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Besatzung, Kollaboration und Widerstand: der 2.Weltkrieg in Südosteuropa - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Forschungsseminar Veranstaltungsnummer 51516
Semester SoSe 2015 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Do. 14:00 bis 16:00 wöch von 16.04.2015 
Einzeltermine anzeigen
Universitätsgebäude am Hegelplatz - 1.402 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum)   findet statt     20
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Grandits, Hannes, Professor
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Geschichte Hauptfach ( POVersion: 2011 )     -  
Master of Arts  Geschichtswissenschaften Hauptfach ( POVersion: 2011 )     -  
Master of Arts  Geschichtswissenschaften Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Master of Arts  Mod. Europ. Geschichte Hauptfach ( POVersion: 2012 )     -  
Master of Arts  Mod. Europ. Geschichte Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Geschichtswissenschaften
Inhalt
Kommentar

In diesem Forschungsseminar werden von den Teilnehmer/-innen eigene Forschungsthemenstellungen zur Geschichte des 2. Weltkriegs in Südosteuropa formuliert und dann quellenorientiert er- und bearbeitet. Übergeordnetes Ziel ist die  forschungsnahe Vorbereitung/ Erprobung einer (bzw. der laufenden) selbständigen Forschungsarbeit.
Im Mittelpunkt werden die Regionen Ex-Jugoslawiens, Albaniens u. Griechenlands stehen, die während es 2. WKs viele strukturelle Gemeinsamkeiten teilten (Besatzung durch dt. und ital. Truppen/Verwaltungen, die große Bedeutung von Kollaborationsregimen, das Vorhandensein starker Widerstandsbewegungen u.a.m.). Grundsätzlich geht es auch um die Reflexion der folgenden Fragen: Welche (neue) Schlüsse kann man ziehen, wenn man sich mit dem 2. WK in einem regionalen Kontext beschäftigt, der meist nur wenig Berücksichtigung in den europäischen Narrativen zu diesem globalen Konflikt findet? Welche Perspektiven eröffnen sich, wenn man sich dabei nicht primär nur auf die Sichtweisen des dt. bzw. NS-Apparats beschränkt, sondern auch die Sichtweisen/Quellen der „anderen“ Seiten in den Regionen selbst systematisch miteinbezieht?

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2015. Aktuelles Semester: WiSe 2019/20.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin