AGNES -
Lehre und Prüfung online
Studierende in Vorlesung
Anmelden

So spielt das Leben. Zelluläre Automaten in Theorie und Praxis. - Detailseite

  • Funktionen:
  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 53514
Semester WiSe 2014/15 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link http://moodle.hu-berlin.de/course/view.php?id=60622
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Fr. 10:00 bis 12:00 wöch
Einzeltermine anzeigen
Pergamonpalais - 2.26 Georgenstraße 47 (GEO 47) - (Studienarbeitsraum)   findet statt     18
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Höltgen, Stefan , Dr. verantwort
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Medienwissenschaft Hauptfach ( POVersion: 2007 )   -  
Master of Arts  Medienwissenschaft Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft, Medientheorien
Inhalt
Kommentar Zelluläre Automaten gehören zu den produktivsten Simulationen komplexen Systemverhaltens mit Digitalcomputern und zeigen zudem deutlich die Gemeinsamkeit von Computerspiel und Computersimulation. Im Seminar soll die Wissensgeschichte der zellulären Automaten anhand von Originalbeiträgen von John von Neumann, Konrad Zuse, Edgar Codd, John Conway und Stephen Wolfram erarbeitet werden. Nach einer Einführung in die Automatentheorie werden einschlägige Texte zum Thema, angefangen bei den „Klassikern“ bis hin zu kontemporären Anwendungen gelesen und diskutiert. Parallel findet eine Einführung in Computerprogrammierung in TrueBASIC und darauffolgend die Implementierung eines eigenen „Game of Life“ statt. Anhand dessen sollen die mathematischen Implikationen, spieltheoretischen Definitionen und emergenten Eigenschaften zellulärer Automaten experimentell erprobt werden.
Literatur

Empfehlung:

  • Hopcroft, J. E./Motwani, R./Ullman, J. D.: Einführung in die Automatentheorie, Formale Spracheun und Berechenbarkeit. München: Pearson 2011;
  • Gerhardt, Martin/Schuster, Heike: Das digitale Universum: Zelluläre Automaten als Modelle der Natur. Braunschweig/Wiesbaden: Vieweg 1995;
  • Scholz, Daniel S: Pixelspiele. Modellieren und Simulieren mit zellulären Automaten. Berlin: Springer 2014.

Die zu lesende Seminarliteratur wird in einem Moodle-Kurs bereitgestellt:

http://moodle.hu-berlin.de/course/view.php?id=60622 (Passwort auf Anfrage oder in der ersten Sitzung)

      Bemerkung

      Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 18 begrenzt.

      Voraussetzungen: keine Programmierkenntnisse erforderlich! Computer werden vom Fachgebiet gestellt.

      Teilnahmebedingungen: regelmäßige Teilnahme

      Prüfung

      MAP: Programmierung eines eigenen zellulären Automaten und dessen (schriftliche) medientheoretische Beschreibung

      Strukturbaum

      Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2014/15. Aktuelles Semester: WiSe 2017/18.
      Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin