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Thesen-Labor für Magistrandinnen - Detailseite

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Hauptseminar Veranstaltungsnummer 51733
Semester SoSe 2013 SWS 3
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist Es findet keine Online-Belegung über AGNES statt!
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Do. 17:00 bis 20:00 wöch 25.04.2013 bis 11.07.2013  Institutsgebäude - 212 Mohrenstraße 40/41 (MO 40) - (Unterrichtsraum)   findet statt    
Gruppe 1:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Köpping, Klaus-Peter, Professor, Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Magister  Europäische Ethnologie Hauptfach ( POVersion: Provisorium )     -  
Magister  Europäische Ethnologie Nebenfach ( POVersion: Provisorium )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Europäische Ethnologie
Inhalt
Kommentar

Mit Unterstützung des bologna.lab der HU   

Das Thesen-Labor ist darauf ausgerichtet, die Fertigstellung einer Magisterarbeit durch intensive Beratungsgespräche und Gruppenarbeit begleitend zu unterstützen. Es zielt vornehmlich darauf ab, Studierende für Kontinuität,  narrative Strukturierung und Schreib-Logik einer Magisterarbeit zu engagieren. Den Kandidatinnen soll eine intensive und strukturierte Darstellung von Teilproblemen und Aspekten der eigenen Thematik in einem kooperativen Umfeld ermöglicht werden. Die Sitzungen sind als begleitende Praxis für Kandidatinnen bestimmt, die beim Erstellen ihrer These die eigenen Arbeitsschritte durch stimulierende und aktive Rückkoppelung im Denk- und Schreibprozesse erfahren wollen und sich eine nachhaltige  Motivation zur kontinuierlichen Re-Strukturierung ihrer Thesen versprechen. Durch die begleitete Gruppendiskussion soll darüber hinaus ein Synergie-Effekt durch kritischen Austausch (durch „peer-review“) zum Tragen kommen.

Zu den für alle Teilnehmer generalisierbaren Problemfeldern zählen unter anderem  folgende Aspekte:

1. Thematischer Fokus und Zielsetzung:  insbesondere hinsichtlich der Legitimierung (Adäquatheit) der Methodenwahl;

2. Überlegungen und strategisch-pragmatische Entscheidungen zum Ein- oder Ausschluß - und die begründete Verzahnung - von empirischen, historischen, politischen, sozio-kulturellen  oder ästhetischen „Daten“. Dabei soll durch die Diskussion der Form der Repräsentation und Medialisierung abgeklärt werden: inwieweit passt eine spezifische „Tiefenbeschreibung“ (thick description, case studies, interviews etc.) zur Breite einer „Rahmung“ (thematischer Fokus, Theorie-Diskurse, in enger Absprache mit Fach-Betreuern). 

3. a) Logik und Strukturierung des Aufbaus von Rahmenbedingungen; 

b) Eingrenzung von  „zentralen Thematiken“ und ihre Aufgliederung in Subkategorien; 

c) narrative und reflexive Strategien des Schreibens (einschließlich des Erstellens von Zitations- und Referenz-Rahmen).

 

 

 

 

Bemerkung

Die Sitzungen werden im zweiwöchigen Abstand auf jeweils drei SWS angelegt. Die Gruppen sollten nicht mehr als sechs Kandidatinnen umfassen.

 

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2013. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
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