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„Ins Bild setzen“? Zum Verhältnis von ethnographischer Wissensproduktion und medialer Praxis - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Hauptseminar Veranstaltungsnummer 51719
Semester SoSe 2013 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist Es findet keine Online-Belegung über AGNES statt!
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Mi. 16:00 bis 18:00 wöch 17.04.2013 bis 10.07.2013  Institutsgebäude - 211 Mohrenstraße 40/41 (MO 40) - (Unterrichtsraum)   findet statt    
Gruppe 1:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
von Bose, Friedrich , M.A.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Magister  Europäische Ethnologie Hauptfach ( POVersion: Provisorium )     -  
Master of Arts  Europäische Ethnologie Hauptfach ( POVersion: 2005 )   -  
Master of Arts  Europäische Ethnologie Hauptfach ( POVersion: 2008 )   -  
Magister  Europäische Ethnologie Nebenfach ( POVersion: Provisorium )     -  
Master of Arts  Geschl.stud./Gender Stud. Hauptfach ( POVersion: 2006 )   -  
Master of Arts  Geschl.stud./Gender Stud. Hauptfach ( POVersion: 2012 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Europäische Ethnologie
Inhalt
Kommentar

Spätestens seit den Debatten um die „Krise der ethnographischen Repräsentation“ ist die Frage nach dem Verhältnis zwischen (ethnographischer) Wissensproduktion und ihrer textuellen bzw. anderweitigen medialen Vermittlung nicht mehr aus den Fachdiskussionen der Europäischen Ethnologie und ihrer angrenzenden Disziplinen wegzudenken. Aber auch in anderen fachlichen wie künstlerischen Feldern ist dieses Verhältnis fester Bestandteil epistemologischer wie methodologischer Reflexion, nicht selten auch unter Rückgriff auf die ethnologischen Debatten.

Das Seminar möchte einen Streifzug durch diese Diskussionen in ganz unterschiedlichen Fach- und Praxiskontexten unternehmen und dabei auf gegenwärtige Entwicklungen Bezug nehmen. Dabei wird uns insbesondere die Frage nach den Eigenlogiken und Rezeptionsbedingungen der jeweiligen medialen Techniken beschäftigen. Anhand empirischer Beispiele sollen das Verhältnis zwischen Wissensproduktion und ihrer Medialisierung reflektiert und die jeweiligen Bedingungen des „Transfers“ von Wissen befragt werden.

Beschränkte Teilnehmer_innenzahl, Anmeldung erbeten unter fvbose@hu-berlin.de

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2013. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin