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Plautus, Menaechmi - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Veranstaltungsnummer 5270080
Semester SoSe 2013 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Do. 10:00 bis 12:00 c.t. wöch
Einzeltermine anzeigen
Universitätsgebäude am Hegelplatz - 1.201 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum)   findet statt    
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Overwien, Oliver , Dr. verantwortlich
Thumiger, Chiara , PD Dr. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Latein Kernfach ( POVersion: 2004 )   3 - 4 
Bachelor of Arts  Latein Kernfach ( POVersion: 2006 )   3 - 4 
Bachelor of Arts  Latein Kernfach ( POVersion: 2008 )   3 - 4 
Programmstudium-o.Abschl.  Latein Programm ( POVersion: 1999 )     -  
Bachelor of Arts  Latein Zweitfach ( POVersion: 2004 )   3 - 4 
Bachelor of Science  Latein Zweitfach ( POVersion: 2004 )   3 - 4 
Bachelor of Science  Latein Zweitfach ( POVersion: 2006 )   3 - 4 
Bachelor of Arts  Latein Zweitfach ( POVersion: 2006 )   3 - 4 
Bachelor of Science  Latein Zweitfach ( POVersion: 2008 )   3 - 4 
Bachelor of Arts  Latein Zweitfach ( POVersion: 2008 )   3 - 4 
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Klassische Philologie
Inhalt
Kommentar

Die Menaechmi sind ein typischer Vertreter der Verwechslungskomödie: Zwei namensgleiche Zwillingsbrüder werden in jungen Jahren auseinandergerissen. Während der eine nach Epidamnus entführt wird (Menaechmus I), macht sich der andere (Menaechmus II) Jahre später auf die Suche nach ihm und gelangt ebenfalls zufällig in diese Stadt. Man ahnt, was kommt: Die Familie und Freunde von Menaechmus I treffen wechselweise auf einen der beiden, was zu verschiedenen kuriosen Situationen führt. Am Ende hält fast jeder jeden für wahnsinnig, und auch ein herbeigerufener Arzt sorgt nur für noch mehr Verwirrung. Erst ganz am Schluss des Stückes klärt sich durch eine Gegenüberstellung der Zwillingsbrüder alles auf.

Ziel der Übung ist es, diesen „Wahnsinn“ möglichst komplett zu übersetzen. Zudem sollen – am Beispiel der Menaechmi – die Besonderheiten der lateinischen Komödie erarbeitet werden. Dazu gehören die Sprache (altes Latein, Komödienstil), aber auch gattungstypische Aspekte wie Komödienpersonal, Metrik oder Aufführungspraxis.

Zur Einführung: J. BLÄNSDORF, Die Palliata; T. Maccius Plautus, in: W. SUERBAUM (Hg.), Die archaische Literatur (= Handbuch der lateinischen Literatur der Antike 1), München 2002, S. 170-228

Textausgabe: Plautus, Menaechmi, ed. A. S. Gratwick, Cambridge 1993.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2013. Aktuelles Semester: SoSe 2020.
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