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Poststrukturalismus: Cui bono? - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Proseminar Veranstaltungsnummer 53044
Semester WiSe 2012/13 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Do. 08:15 bis 10:00 wöch
Einzeltermine anzeigen
Institutsgebäude - 001 Universitätsstraße 3b (UNI 3) - (Unterrichtsraum)   findet statt     24
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Bächler, Maja , Dr. phil. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Beifach ( POVersion: 2005 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Beifach ( POVersion: 2006 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Beifach ( POVersion: 2011 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Monobachelor ( POVersion: 2002 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Monobachelor ( POVersion: 2006 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Monobachelor ( POVersion: 2011 )   -  
Programmstudium-o.Abschl.  Sozialwissenschaften Programm ( POVersion: 1999 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Zweitfach ( POVersion: 2005 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Zweitfach ( POVersion: 2006 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Zweitfach ( POVersion: 2011 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Sozialwissenschaften, Theorie der Politik
Inhalt
Kommentar

Als poststrukturalistisch bezeichnete Autoren/innen wie Derrida, Foucault oder Butler werden zunehmend häufiger auch im deutschen Wissenschaftsraum rezipiert. Handelt es sich bei ihren Ideen lediglich um „eleganten Unsinn“ (Sokal, Bricmont) oder lassen sich bestimmte Konzepte und zentrale Begriffe wie Dekonstruktion, Panoptismus oder auch Vulnerabilität für poltiktheoretische Fragestellungen anschlussfähig machen? Und warum eigentlich „Post“-Strukturalismus? Im Seminar sollen einzelne Autoren/innen exemplarisch gelesen und auf ihren Nutzen für die politische Theorie hinterfragt werden. Die Bereitschaft, auch längere bzw. komplexe Texte zu lesen, wird vorausgesetzt.

Leistungsanforderungen:

Ohne MAP: Referat mit Thesenpapier , Textexzerpte

MAP: Referat mit Thesenpapier, Textexzerpte, Hausarbeit (12 Seiten)

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2012/13. Aktuelles Semester: WiSe 2019/20.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin