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Contact-Zones. Zur Rolle von Kunst- und Kulturinstitutionen. - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Hauptseminar Veranstaltungsnummer 51729
Semester WiSe 2011/12 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist Es findet keine Online-Belegung über AGNES statt!

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export -. 09:30 bis  Block+Sa 21.10.2011 bis 22.10.2011      findet statt    
iCalendar Export -.  bis  Block+Sa 16.12.2011 bis 17.12.2011      findet statt    
iCalendar Export -.  bis  Block+Sa 10.02.2012 bis 11.02.2012      findet statt    
Gruppe 1:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Scherer, Bernd M., Professor, Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Magister  Europäische Ethnologie Hauptfach ( POVersion: Provisorium )     -  
Master of Arts  Europäische Ethnologie Hauptfach ( POVersion: 2005 )   -  
Master of Arts  Europäische Ethnologie Hauptfach ( POVersion: 2008 )   -  
Magister  Europäische Ethnologie Nebenfach ( POVersion: Provisorium )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Europäische Ethnologie
Inhalt
Kommentar

James Clifford und Mary Louise Pratt prägten in den neunziger Jahren den Begriff der Contact-Zones*. Ausgangspunkt dafür war die koloniale Erfahrung und ihre Artikulation v.a. in ethnologischen Museen. Über das Konzept der „contact-zones“ wurden sie als Orte definiert, an denen bezogen auf die Sammlungsobjekte soziale und kulturelle Beziehungen ausgehandelt werden können. Der Museumsraum wird dabei als Raum bestimmt, der wesentlich durch Machtassymetrien und Ungleichheiten mitbestimmt ist.

Um die gesellschaftspolitische Rolle von Kunst- und Kulturinstitutionen zu analysieren, hat der Begriff heute sogar noch an Gewicht gewonnen. Erlaubt er doch, die Bedeutung von Kunst- und Kulturinstitutionen als Orte sozialer und kultureller Interaktion in zunehmend fragmentierten urbanen Gesellschaften einerseits und ihren internationalen Vernetzungen andererseits zu thematisieren.

Ausgangspunkt für das Seminar sollen zwei Projekte des Hauses der Kulturen der Welt im Oktober/November 2011 sein.

Ein erstes Treffen findet am 21. und 22. Oktober 2011 für zwei Tage statt. Ort: Haus der Kulturen der Welt, Beginn am 21. 10. 2011 um 9.30 Uhr.

Die anderen beiden Blocktermine (siehe Termine und Räume) finden ebenfalls im Haus der Kulturen der Welt statt.

 

Literatur *James Clifford: Routes, Travel and Translation in the late Twentieth Century.
Bemerkung Ein erstes Treffen findet am 21. und 22. Oktober 2011 für zwei Tage statt. Ort: Haus der Kulturen der Welt

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2011/12. Aktuelles Semester: SoSe 2020.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin