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Nation-Branding, Soft Power und Public Diplomacy: Die mediale Inszenierung der "emerging superpowers" in Asien - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 53679
Semester WiSe 2011/12 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Mi. 10:00 bis 12:00 wöch 217 (Seminarraum)
Stockwerk: 2. OG


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Inv118 Edison-Höfe - Invalidenstraße 118 (I 118)

Außenbereich eingeschränkt nutzbar Innenbereich eingeschränkt nutzbar Parkplatz vorhanden Leitsystem im Außenbereich Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
  findet statt    
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Schneider, Nadja-Christina , Prof. Dr. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Regionalst. Asien/Afrika Monobachelor ( POVersion: 2005 )   3+2  4 - 5 
Bachelor of Arts  Regionalst. Asien/Afrika Zweitfach ( POVersion: 2005 )   3+2  3 - 4 
Bachelor of Arts  Regionalst. Asien/Afrika Monobachelor ( POVersion: 2009 )   4+2  4 - 5 
Bachelor of Arts  Regionalst. Asien/Afrika Zweitfach ( POVersion: 2009 )   4+2  3 - 4 
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften
Inhalt
Kommentar Die Frage, wie es Staaten gelingen kann, durch eine strategische Anwendung von medialen Kommunikations- und Marketingtechniken ein positives „Image“ aufzubauen, das ihnen – einer „Marke“ vergleichbar – international Bekanntheit und Vertrauen in das Land verschafft, zieht gegenwärtig großes Interesse auf sich. In diesem Seminar soll am Beispiel Indiens untersucht werden, wie sog. aufstrebende Nationen aus Asien vorgehen, um einerseits in den internationalen Beziehungen stärker als bislang als Akteur wahrgenommen zu werden und andererseits mehr Touristen und ausländische Direktinvestitionen anzuziehen. Fragen der Selbststereotypisierung, der Repräsentation/Repräsentativität und der grundsätzlichen Problematik, nationale Identitäten in die Logik des „Branding“ zu übertragen, sollen kritisch diskutiert werden. Ausgehend von der grundlegenden Debatte über die Konzepte und dem Beispiel Indiens haben die Studierenden die Möglichkeit, selbstständig andere Fallbeispiele aus Asien (z.B. China, Japan, Malaysia oder Thailand) zu beleuchten.
Literatur Kaneva, Nadia (2011). Nation Branding: Toward an Agenda for Critical Research. International Journal of Communication 5, 117-141.“Soft Power Explained” - A Video Lecture by Harvard University Professor Joseph S. Nye Jr., 2009. [siehe Hyperlink Moodle ab Anfang Oktober 2011]

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2011/12. Aktuelles Semester: SoSe 2024.
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