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Facebook-Freunde, Paarship-Beziehungen, Online-Spielkamaraden:Welche Wechselwirkungen entstehen zwischen virtuellen und realen Räumen? - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 51715
Semester SoSe 2011 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist Es findet keine Online-Belegung über AGNES statt!

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Mi. 12:00 bis 14:00 wöch
Einzeltermine anzeigen
Institutsgebäude - 211 Mohrenstraße 40/41 (MO 40) - (Unterrichtsraum)   findet statt    
Gruppe 1:
 

Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Beifach ( POVersion: 2005 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Beifach ( POVersion: 2007 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Kernfach ( POVersion: 2005 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Kernfach ( POVersion: 2007 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Zweitfach ( POVersion: 2005 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Zweitfach ( POVersion: 2007 )   -  
Magister  Europäische Ethnologie ( POVersion: Provisorium )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Europäische Ethnologie
Inhalt
Kommentar

Der Raum, der in den Ausläufern des 20. Jahrhunderts und im 21.Jahrhundert vielmehr als durch soziale Interaktion konstruierte denn als territoriale Kategorie beschrieben wird (z.B. Appadurai 1990; Marcus 1995) hat durch das world wide web eine konkrete und weitumfassende Ausprägung des Gedankens der Deterritorialisierung bekommen.

Im Seminar wollen wir einerseits die Übergangsräume in den Blick nehmen. Was passiert wenn virtuelle Freunde (facebook, studi-vz, etc.) sich real begegnen? Was wird aus einem Internetflirt beim ersten persönlichen Date? Andererseits soll danach gefragt werden, wie Interaktions-, Identifikations-, und Vergemeinschaftungspraxen in virtuellen Räumen gestaltet, ausgeprägt aus der analogen Welt übertragen oder ggf. neu erfunden werden.

Hierfür sollen die Studierenden sich selbst als „teilnehmende Beobachtende“ in virtuelle Räume begeben und die dort beobachtbaren Praxen mit Konzepten von Raum als „scapes“ abgleichen. Zudem sollen Interviews mit Nutzern von Internetfreundschaftsnetzwerken u.ä. zu ihrem Erleben von virtueller und realer Interaktion befragt werden. 

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2011. Aktuelles Semester: SoSe 2020.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin