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Wie kommt Gender in die internationalen Organisationen? Das Beispiel Wasserpolitik - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 53863
Semester SoSe 2010 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist Es findet keine Online-Belegung über AGNES statt!

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Do. 10:00 bis 12:00 wöch von 22.04.2010 
Einzeltermine anzeigen
Universitätsgebäude am Hegelplatz - 1.308 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum)   findet statt    
Gruppe 1:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Bauhardt, Christine , Prof. Dr. phil.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Science  Geschl.stud./Gender Stud. Beifach ( POVersion: 2005 )     -  
Bachelor of Arts  Geschl.stud./Gender Stud. Beifach ( POVersion: 2005 )     -  
Bachelor of Science  Geschl.stud./Gender Stud. Zweitfach ( POVersion: 2005 )     -  
Bachelor of Arts  Geschl.stud./Gender Stud. Zweitfach ( POVersion: 2005 )     -  
Magister  Geschl.stud./Gender Stud. ( POVersion: Provisorium )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, weitere Wissenschaftliche Einrichtungen, Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien
Inhalt
Kommentar Wasser spielt in der internationalen Umweltpolitik eine große Rolle: Wasserver- und -entsorgung ist eine zentrale Aufgabe der Umweltplanung sowohl in Industrie- als auch in sog. "Entwicklungsländern". Gleichzeitig handelt es sich um eine hochpolitische Thematik. Staudammprojekte zur Energiegewinnung oder zur Bewässerung in der Landwirtschaft haben oftmals katastrophale Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen in den entsprechenden Regionen. Die Privatisierung der Wasserinfrastrukturen verändert die Rahmenbedingungen für den Zugang zu sauberem Wasser in vielen Ländern. Gleichzeitig ist das Wasser-Management ein Handlungsfeld der internationalen Umweltpolitik, in dem die Frage nach der unterschiedlichen Betroffenheit von Männern und Frauen zentral ist. Häufig sind es Frauen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit der Knappheit oder der schlechten Qualität des Wassers konfrontiert sind. Viele Frauenumweltorganisationen sind mit der Umsetzung von Gender Mainstreaming in der Wasserpolitik befasst
Literatur

Aithal, Vathsala (2004): Von den Subalternen lernen? Frauen in Indien im Kampf um Wasser und soziale Transformation. Königstein/Ts.;

Politische Ökologie 80 (2003): Wasser - Grundrecht oder großes Geschäft? München;

UNDP (2003): Mainstreaming Gender in Water Management. A Practical Journey to Sustainability: A Resource Guide (www.undp.org).

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2010. Aktuelles Semester: WiSe 2019/20.
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