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Kultur- und Sozialwissenschaftliche Debatten zur Prekarisierung - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 51716
Semester SoSe 2010 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist Es findet keine Online-Belegung über AGNES statt!
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Di. 12:00 bis 14:00 wöch 20.04.2010 bis 13.07.2010  Institutsgebäude - 211 Mohrenstraße 40/41 (MO 40) - (Unterrichtsraum)   findet statt    
Gruppe 1:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Lorey, Isabel , Prof. Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Beifach ( POVersion: 2005 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Beifach ( POVersion: 2007 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Kernfach ( POVersion: 2005 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Kernfach ( POVersion: 2007 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Zweitfach ( POVersion: 2005 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Zweitfach ( POVersion: 2007 )   -  
Magister  Europäische Ethnologie ( POVersion: Provisorium )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Europäische Ethnologie
Inhalt
Kommentar

Prekarisierung bezeichnet Prozesse und Erfahrungen sozialer, ökonomischer und medialer Verunsicherung. Prekarisierung betrifft nicht allein den Bereich der Erwerbsarbeit, sondern auch den Alltag. Während die sozialwissenschaftliche Debatte den Blick eher auf ökonomische Ausgrenzungsprozesse und die Erosion des männlichen „Normalarbeitsverhältnisses“ lenkt, also die Prekarisierung von Erwerbsarbeit in den Vordergrund rückt, fragen andere auch nach prekären Lebensweisen und nach einem kulturwissenschaftlichen Potential von Prekarisierung. Nicht nur die Zwänge, auch die Chancen von Prekarisierung werden vor dem Hintergrund geschlechtlicher wie herkunftsbezogener Positionierungen diskutiert und für praxeologische Perspektiven fruchtbar gemacht.

Auch für Gender Studies!
Literatur

Irene Götz / Barbara Lemberger (Hg.): /Prekär arbeiten, prekär leben. Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf ein gesellschaftliches Phänomen/, Frankfurt/M., New York: Campus 2009

Robert Castel / Klaus Dörre (Hg.): /Prekarität, Abstieg, Ausgrenzung. Die soziale Frage am Beginn des 21. Jahrhunderts/, Frankfurt/M., New York: Campus 2009

Gerald Raunig / Ulf Wuggenig (Hg.): /Kritik der Kreativität/, Turia + Kant 2007

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2010. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
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