| Kommentar |
Das Seminar hat die Form einer Lektüregruppe und soll das Format des universitären Seminars auf seinen Kern zurückführen: die gemeinsame Diskussion theoretischer Texte. Die Textauswahl wird dabei der inter- und transdiziplinären Basis der Medienwissenschaft im Allgemeinen und des Forschungsfelds Mediendramaturgie und -ästhetik im Besonderen Rechnung tragen und sich auch auf Bereiche wie z.B. Theater- und Performancetheorie, philosophische Ästhetische Theorie, Psychoanalyse und Wahrnehmungspsychologie erstrecken. Das Seminar richtet sich sowohl an Studierende, die sich am Beginn des MA-Studiums eine Orientierung über zentrale Theoriepositionen im Bereich Mediendramaturgie und Medienästhetik verschaffen wollen, als auch an solche, die am Ende des Studiums auf der Suche nach Ideen für mögliche theoretische Grundlagen einer Abschlussarbeit sind. |