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Die Jakobserzählungen – eine Auslegung von Genesis 25–35 (GS/HS H 110/111/112/113/210/410/411/610, BA [V1a/c]ATmH, MRC BM1,VM1a-mH) - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Vorlesung Veranstaltungsnummer 60101
Semester SoSe 2024 SWS 4
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist Es findet keine Online-Belegung über AGNES statt!
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Mo. 10:00 bis 12:00 wöch 008 (Hörsaal)
Stockwerk: EG


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Burg26 Institutsgebäude - Burgstraße 26 (BU26)

Innenbereich nutzbar Parkplatz vorhanden Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Witte findet statt    
Do. 10:00 bis 12:00 wöch 008 (Hörsaal)
Stockwerk: EG


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Burg26 Institutsgebäude - Burgstraße 26 (BU26)

Innenbereich nutzbar Parkplatz vorhanden Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
  findet statt    
Gruppe 1:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Witte, Markus , Prof. Dr.
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Theologische Fakultät, Literaturgeschichte und Theologie des Alten Testaments
Inhalt
Kommentar

Streit unter Brüdern, Konflikte zwischen Ehepartnern, Intrigen und Betrug, die Erfahrung von Gottes Nähe und Verborgenheit, Kämpfe mit sich selbst und geheimnisvollen Mächten, die Suche nach Identität und nach Zukunft, all das – und noch viel mehr – bewegt die Erzählungen von Jakob in Genesis 25–35. Die Vorlesung bietet eine kontinuierliche Auslegung dieser Erzählungen nach dem in der Hebräischen Bibel überlieferten Text. Fragen der literarischen Entstehung werden ebenso behandelt wie die Gottes- und Menschenbilder der biblischen Jakobserzählungen. Durchgehend wird die frühe Rezeptionsgeschichte von Gen 25–35 im frühjüdischen Schrifttum, im Neuen Testament und in der rabbinischen Literatur berücksichtigt. In einer Lektüreübung werden die in der Vorlesung vorgestellten hebräischen Texte sprachlich vertieft. Die Vorlesung setzt die Bereitschaft zum genauen Lesen, intensiven Zuhören und kritischen Mitdenken voraus. Erwartet wird eine regelmäßige Teilnahme.

Literatur

R.A. Klein, Jakob. Wie Gott auf krummen Linien gerade schreibt, BG 17, Leipzig 2007.

Bemerkung

Moodle-Passwort: Esau

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2024. Aktuelles Semester: WiSe 2024/25.
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