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Force/violence: Gewalt in den frankophonen Literaturen Afrikas - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 5240388Ü
Semester WiSe 2022/23 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Do. 16:00 bis 18:00 wöch 1.403 (Seminarraum)
Stockwerk: 4. OG


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Universitätsgebäude am Hegelplatz - Dorotheenstraße 24 (DOR 24)

Außenbereich eingeschränkt nutzbar Innenbereich nutzbar Parkplatz vorhanden Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Guthmüller findet statt     5
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Guthmüller, Marie, Professorin, Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  EM f. Franz. u. F-pho. St Hauptfach ( POVersion: 2012 )   -  
Master of Arts  Europäische Literaturen Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Master of Arts  Romanische Kulturen Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Master of Education (GYM)  Französisch 1. Fach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2015 )   -  
Master of Education (GYM)  Französisch 2. Fach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2015 )   -  
Master of Education (ISG)  Französisch 1. Fach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2018 )   -  
Master of Education (ISG)  Französisch 2. Fach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2018 )   -  
Master of Education (ISS)  Französisch 2. Fach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2015 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Romanistik
Inhalt
Kommentar

Afrikanische Literatur war lange geprägt von Gewaltnarrativen. Im Seminar werden wir danach fragen, wie Gewalt in frankophonen Romanen, die nach der Unabhängigkeit geschrieben wurden, dargestellt und wie sie erklärt bzw. begründet wird. Dazu werden wir uns im ersten Teil des an den Prinzipien des Forschenden Lernens orientierten Seminars mit Gewalttheorien auseinandersetzen und verschiedene Ansätze diskutieren (Arendt, Hirsch, Joas/Köbl, Reemtsma, aus postkolonialer Sicht Fanon, Mbembe, Mamdani, Nganang). Im zweiten Teil werden wir uns mit Ästhetiken der Gewalt befassen, also damit, welche Formen der Darstellung von Gewalt existieren und auf welche Rezeption und welche Leserreaktionen die einzelnen Darstellungsformen jeweils angelegt sind. Im dritten Teil werden die im Vorfeld erarbeiteten Fragen und Methoden für die Analyse eines Textkorpus fruchtbar gemacht, den wir zu Beginn des Seminars festlegen (mögliche Autoren sind Sony Labou Tansi, Bolya Baenga, Jean Bofane, Kossi Efoui, Leonora Miano; Vorschläge von Ihrer Seite sind willkommen). Das Seminar erfordert intensive und eigenständige Mitarbeit der Studierenden, am Ende soll eine halbstündige Präsentation mit wissenschaftlichem Charakter stehen.

 

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2022/23. Aktuelles Semester: WiSe 2025/26.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin