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Die Passion Christi - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 9620009
Semester SoSe 2022 SWS 2
Rhythmus jedes 2. Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich Zentrale Frist    01.02.2022 - 12.04.2022   
Zentrale Nachfrist    18.04.2022 - 21.04.2022   
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Di. 14:00 bis 16:00 wöch 19.04.2022 bis 12.07.2022  Universitätsgebäude am Hegelplatz - 1.402 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsgroßraum)   findet statt     20
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Gerstner, Marie-Thérèse
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Katholische Theologie Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2019 )     -  
Bachelor of Arts  Katholische Theologie Kernfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2019 )     -  
Bachelor of Arts  Katholische Theologie Zweitfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2019 )     -  
Bachelor of Arts  Katholische Theologie Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2019 )     -  
Bachelor of Arts (GS)  Katholische Theologie Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2020 )     -  
Bachelor of Science  Katholische Theologie Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2019 )     -  
Bachelor of Science  Katholische Theologie Zweitfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2019 )     -  
Master of Education (ISG)  Katholische Theologie 1. Fach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2020 )     -  
Master of Education (ISG)  Katholische Theologie 2. Fach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2020 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Zentralinstitut Institut für Katholische Theologie (IKT)
Inhalt
Kommentar

Im Zentrum der urchristlichen Verkündigung des Evangeliums als gute Botschaft steht der gekreuzigte Jesus. Doch nirgendswo zeigt sich das Paradox der Menschwerdung Gottes mehr, als in seinem heilbringenden Tod. Der Sohn Gottes wird von Menschen verurteilt und schenkt ihnen so Vergebung, der Gerechte wird hingerichtet wie ein Verbrecher und öffnet im selben Moment dem Verbrecher das Paradies; Tod schenkt ewiges Leben und trotz der Sünde entspringt Heil.

Auf der Grundlage der neutestamentlichen Passionserzählungen sucht das Seminar die theologischen Auslegungen des Todes Jesu zu erarbeiten. Dabei wird ein Schwerpunkt auf dem Lukasevangelium liegen und Jesus Leidensgeschichte angefangen vom Verrat des Judas bis zu seiner Grablegung (Lk 22-23) analysiert werden. Es wird sich zeigen, dass Lukas Leiden und Tod Jesu vor dem Hintergrund alttestamentlicher Vorstellungen (z.B. leidender Gottesknecht, Jes 53) deutet.

Literatur
  • Brown, Raymond E., The Death of the Messiah. From Gethsemane to the Grave. A Commentary on the Passion Narratives in the Four Gospels. 2 Vol. (AncBRL), New York 1994.
  • Frey, Jörg - Schröter, Jens (Hg.), Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament (WUNT.1 181), Tübingen 2005.
  • Mittmann-Richert, Ulrike, Der Sühnetod des Gottesknechts. Jesaja 53 im Lukasevangelium, Tübingen 2008.

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 9 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2022 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin