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Einführung in die Methoden der neutestamentlichen Exegese am Beispiel der Gleichnisse - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 9620003
Semester SoSe 2022 SWS 2
Rhythmus jedes 2. Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich Zentrale Nachfrist    18.04.2022 - 21.04.2022   
Zentrale Frist    01.02.2022 - 12.04.2022   
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Di. 12:00 bis 14:00 wöch 19.04.2022 bis 12.07.2022  Universitätsgebäude am Hegelplatz - 1.402 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsgroßraum)   findet statt     20
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Gerstner, Marie-Thérèse
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Katholische Theologie Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2019 )     -  
Bachelor of Arts  Katholische Theologie Kernfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2019 )     -  
Bachelor of Arts  Katholische Theologie Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2019 )     -  
Bachelor of Arts  Katholische Theologie Zweitfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2019 )     -  
Bachelor of Science  Katholische Theologie Zweitfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2019 )     -  
Bachelor of Science  Katholische Theologie Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2019 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Zentralinstitut Institut für Katholische Theologie (IKT)
Inhalt
Kommentar

Die poetischen, oft auch rätselhaften Gleichnisse Jesu sind nicht nur ein wichtiger Bestandteil der synoptischen Evangelien, sondern haben auch unsere Kultur, Literatur und Kunst tief geprägt. Sei es ein Schatz im Acker, ein verlorenes Schaf oder ein kleines Senfkorn: in Jesu Erzählungen führt das Alltägliche über die menschliche Logik hinaus in das Reich Gottes.

Anhand ausgewählter Gleichnisse wird das Proseminar in die Methoden der neutestamentlichen Exegese einführen. Im Sinne der diachron reflektierten Synchronie werden die wichtigsten Arbeitsschritte der historisch-kritischen Methode theoretisch vermittelt und praktisch eingeübt. Diachrone Perspektiven (Text- und Literarkritik, Form-, Redaktions-, Traditions- und Wirkungsgeschichte), die die Entstehung und Überlieferung des Textes im Blick haben, werden dabei methodisch reflektiert mit synchronen Fokussierungen (semantische und pragmatische Analyse, Erzählkritik und Intertextualität), die sich mit der literarischen Integrität/Einheitlichkeit der Texte befassen, kombiniert.

Auch zur Benutzung von exegetischen Hilfsmitteln wird angeleitet werden. Ziel ist ein wissenschaftlich adäquater, eigenständiger Umgang mit biblischen Texten, der ein tieferes Hören auf die mitgeteilte Botschaft ermöglicht.

Literatur
  • Söding, Thomas, Wege der Schriftauslegung. Methodenbuch zum Neuen Testament, Freiburg i. Br. 1998.
  • Ebner, Martin/Heininger, Bernhard, Exegese des Neuen Testaments, Paderborn 42018. 

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 6 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2022 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin