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Big Data in der Mittelalterforschung: Ein Studienprojekt zum Medienwandel um 1500 - Detailseite

  • Funktionen:
  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Veranstaltungsnummer 51353ÜWP
Semester WiSe 2020/21 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich ÜWP: Zentrale Frist    01.07.2020 - 19.11.2020   
Beschreibung :
Falls Sie in den Belegungsinformationen zu dieser Lehrveranstaltung (Meine Veranstaltungen) nach dem 30.10.2020 noch den Status "AN" bzw. "angemeldet" sehen, dann wurden Sie auf einer Nachrückerliste vorgemerkt. Bitte fragen Sie bei den jeweiligen Dozierenden, ob Plätze in der LV bereits zur Verfügung stehen bzw. bitten Sie - falls Sie bereits teilnehmen - darum, den Status der Belegung zu ändern. Sie tun das am besten per Mail an die Einrichtungsadministratoren mit Kopie an die Dozierenden der LV.
Die Anmeldung ist grundsätzlich bis zum 19.11.2020 möglich. Eine Zulassung kann nur entsprechend der verfügbaren freien Plätze erfolgen.
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Di. 14:00 bis 16:00 wöch von 03.11.2020      findet statt     3
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Lohse, Tillmann , PD Dr. phil.
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Geschichtswissenschaften
Inhalt
Kommentar

Die Erfindung des Buchdrucks änderte die Praktiken der Speicherung und Verfügbarmachung von Wissensbeständen grundlegend – aber nicht abrupt. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts waren Hand- und Druckschrift mediale Alternativen, über deren spezifische Funktionen noch keine Klarheit bestand. Im Rahmen des Studienprojekts wird ein in mehrfacher Hinsicht skurriles Zeugnis aus dieser Periode multiperspektivisch analysiert.

Vorkenntnisse (Latein, XML o.ä.) sind nicht vonnöten. Unabdingbar ist aber die Bereitschaft, eigenständig und fristgerecht Forschungsdaten zu erzeugen, die Qualität der Forschungsdaten von anderen zu begutachten und an einer gemeinsamen Publikation unter CC BY SA-Lizenz mitzuarbeiten. Der vorgesehene Workload wird vor allem durch asynchrones Distanzlernen erbracht. Für Modulabschlussprüfungen werden vorzugsweise Portfolios (und keine Hausarbeiten) entgegengenommen.

Literatur

Tillmann Lohse, Gedruckte Gottesdienstordnungen im Mittelalter. Die Libri ordinarii der Kirchenprovinz Magdeburg und der Medienwandel im 15. Jahrhundert, in: Archiv für Liturgiewissenschaft 60 (2018) S. 154–179; Christian Steiner und Robert Klugseder, Textmodellierung und Analyse von quasi-hierarchischen und varianten Liturgika des Mittelalters, in: Digitale Mediävistik und der deutschsprachige Raum, hg. v. Roman Bleier u.a., Berlin (2019), S. 205-220.

Bemerkung

Ausgleichsberechtigte Studierende wenden sich zur bevorzugten Platzvergabe per E-Mail mit einem Nachweis der Ausgleichsberechtigung an die Studienkoordinationsstelle Geschichte. Ausschlussfrist für die Geltendmachung von Ausgleichsberechtigungen ist der letzte Tag der zentralen Frist, 16 Uhr. Textnachrichten in AGNES werden hingegen nicht gelesen!

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2020/21 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin