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Mittelalterliche Heraldik digital - Einführung in die historische Wappenkunde mit digitalen Methoden - Detailseite

  • Funktionen:
  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Veranstaltungsnummer 51352ÜWP
Semester WiSe 2020/21 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich ÜWP: Zentrale Frist    01.07.2020 - 19.11.2020   
Beschreibung :
Falls Sie in den Belegungsinformationen zu dieser Lehrveranstaltung (Meine Veranstaltungen) nach dem 30.10.2020 noch den Status "AN" bzw. "angemeldet" sehen, dann wurden Sie auf einer Nachrückerliste vorgemerkt. Bitte fragen Sie bei den jeweiligen Dozierenden, ob Plätze in der LV bereits zur Verfügung stehen bzw. bitten Sie - falls Sie bereits teilnehmen - darum, den Status der Belegung zu ändern. Sie tun das am besten per Mail an die Einrichtungsadministratoren mit Kopie an die Dozierenden der LV.
Die Anmeldung ist grundsätzlich bis zum 19.11.2020 möglich. Eine Zulassung kann nur entsprechend der verfügbaren freien Plätze erfolgen.
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Fr. 12:00 bis 14:00 wöch von 06.11.2020      findet statt     3
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Hiltmann, Torsten, Professor, Dr.
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Geschichtswissenschaften
Inhalt
Kommentar

Die Heraldik ist eine der klassischen Hilfswissenschaften. Ihre Aufgabe wird gemeinhin darin gesehen, durch die Identifizierung unbekannter, an Urkunden, Kunstobjekten oder architektonischen Überresten angebrachter Wappen zu deren genaueren Einordnung und Datierung beizutragen. Diese eingeschränkte Wahrnehmung, aber auch ihre besondere Fachsprache und die stark veralteten Hilfsmittel mögen dazu beigetragen haben, dass der Heraldik lange Zeit ein verstaubtes Image anhaftete. Mittlerweile konnte jedoch gezeigt werden, dass Wappen für die Forschung weitaus mehr leisten können, als die Identität ihrer jeweiligen Besitzer anzuzeigen. Gerade in kulturhistorischer Perspektive öffnen sie der Forschung ganz neue, bisher kaum genutzte Möglichkeiten. Verbunden mit dem Einsatz neuer computergestützter Methoden, die dazu beitragen, mit der Menge und der Komplexität der heraldischen Überlieferung umzugehen, eröffnen sich der historischen Forschung ganz neue Perspektiven.

Doch auch bei der Anwendung digitaler Methoden und der Bearbeitung kulturhistorischer Fragestellungen ist das notwendige heraldische Handwerkszeug unabdinglich. Dieses zu erlernen, einzuüben und auf ausgewählte Beispiele anzuwenden, ist wesentliches Ziel der Veranstaltung. Dabei soll ein besonderer Schwerpunkt auf der Anwendung digitaler Hilfsmittel und Methoden liegen.

Bemerkung

Ausgleichsberechtigte Studierende wenden sich zur bevorzugten Platzvergabe per E-Mail mit einem Nachweis der Ausgleichsberechtigung an die Studienkoordinationsstelle Geschichte. Ausschlussfrist für die Geltendmachung von Ausgleichsberechtigungen ist der letzte Tag der zentralen Frist, 16 Uhr. Textnachrichten in AGNES werden hingegen nicht gelesen!

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2020/21 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin