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Einführung in Medientheorie, Medienhistoriografie und Medienarchäologie: Computerphilologie - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 53516
Semester WiSe 2020/21 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich KSBF-Frist    28.09.2020 - 28.10.2020   
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Do. 10:00 bis 12:00 wöch     findet statt    
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Höltgen, Stefan , Dr. Dr. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Medienwissenschaft Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Science  Medienwissenschaft Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Science  Medienwissenschaft Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2019 )   -  
Bachelor of Arts  Medienwissenschaft Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2019 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft, Medientheorien
Inhalt
Kommentar

Medien übertragen, speichern und verarbeiten Informationen, die auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedene Zeichensysteme kodiert werden. Digitalcomputer weisen hierbei den größten Umfang von Zeichentypen und -systemen auf. Im Seminar sollen diese nicht nur von den Medien/Computern selbst gelesen und interpretiert werden, sondern auch von menschlichen Lesern.  Hierbei kommen Methoden und Theorien der Sprach- und Literaturwissenschaften zum Einsatz. Nach einer Einarbeitung in die dafür relevanten Gebiete der Syntaxtheorie, Textlinguistik, Textsortentheorie, Intertextualitäts- und Rezeptionstheorie werden verschiedene medientechnische Zeichenkorpora an Beispielen untersucht: Programmcodes, Schaltpläne, Signalverläufe und anderes. Hierbei wird das Ziel verfolgt, einen interdisziplinären Trialog zwischen Medienwissenschaft, Linguistik und den Ingenieurswissenschaften zu entwickeln, um medientechnische Objekte in ihrer Genese und Funktion erfassen zu können.

Kenntnisse in Programmierung oder Programmiersprachen sowie den Ingenieurs- und Formalwissenschaften werden nicht vorausgesetzt.

Bemerkung

Teilnahmebedingung: Referat/Gruppenreferat

Prüfung

MAP (nur für Stud. der Germanistischen Linguistik): Poster

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 6 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2020/21 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin