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WERKSTATT WISSENSPRODUKTION: Dekoloniale und indigene Forschungsmethoden. Ein Einblick in dekolonial-indigene (feministische) Ansätze des wissenschaftlichen Forschens - Detailseite

  • Funktionen:
  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Digitales Angebot Veranstaltungsnummer 21811674
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Di. 10:00 bis 12:00 14tgl. 21.04.2020 bis 17.07.2020      findet statt     1000
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Heil, Nadine , M.A. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Universitätsverwaltung, Studienabteilung (I), Administration Qualitätspakt Lehre, bologna.lab
Inhalt
Kommentar

Ein Einblick in dekolonial-indigene (feministische) Ansätze des wissenschaftlichen Forschens

Alternative, dekoloniale bzw. indigene Zugänge, Hintergründe und Ergebnisse von Wissensproduktionen, werden oftmals ausgeblendet, verzerrt, marginalisiert bzw. nicht als gleichwertiges Wissen erkannt und anerkannt. Dies betrifft uns als Forschende, wenn wir Sachverhalte erforschen, Personen interviewen, oder wissenschaftliche Texte von AutorInnen lesen. Auch (neo-)koloniale Hintergründe können akademische Tätigkeiten und auch Feldarbeiten beispielsweise im zivilgesellschaftlichen Bereich, beeinflussen.

Diese Q- Team Lehrveranstaltung, soll durch das Auseinandersetzten mit einer konkreten Forschungsfrage zum kritischen wissenschaftlichen Denken anregen und eine Einführung in die Herangehensweisen alternativer, dekolonial-indigener Epistemologien und kritischen Methodologien bieten.  Wir werden uns rund um die folgende Fragestellung beschäftigen und kreative Methoden anwenden, um die Thematik zu verstehen und in unser Studium einzubetten: Was verstehen wir unter dekolonial-indigenen (feministischen) Herangehensweisen in Forschung und Wissensproduktion? Was sind Herausforderungen für Wissenschaft und Lehre?

Das Online-Seminar wird in Form der Digitalen Lehre aus vier Elementen bestehen.

  1. Interaktive Arbeitsaufträge und Bearbeitung themenrelevanter Literatur, auch in virtuellen Gruppenarbeiten
  2. Flexible Zeitsynchrone Videochats mit Gruppendiskussionen und möglichen Einzelsitzungen
  3. Podcast Reihe mit Gast LektorInnen und ExpertInnen (Inhalte können von den Studierenden gestaltet und ausgewertet werden)
  4. Anbindung (durch jeweils eine gemeinsame Sitzung und ggf. digitalen Gastvorträgen) an vier Seminare des IAAW
  • In Kooperation mit der Initiative Forschendes Lernen des Teams Transregionale Südostasienstudien am IAAW: In Form dieser Verzahnung finden gemeinsame Sitzungen und thematische Diskurse statt. Durch den direkten Austausch mit Studierenden und Lehrenden der jeweiligen Seminare, wird praktisch an der Forschungsfrage und an eigenen Forschungsarbeiten gearbeitet und reflektiert.
Bemerkung

Bitte vorab per Email anmelden! Kontaktiert mich gerne auch bei Fragen und Anregungen unter:

nadine.heil@hu-berlin.de

Die erste Sitzung findet am 21.04.2020 10:00 Uhr auf ZOOM statt! Änderungen sind möglich

Besondere Einzeltermine:

04.05.2020,14:00- 16:00 Uhr

18.05.2020, 10:00- 12:00 Uhr

25.05.2020, 14:00- 16:00 Uhr

Änderungen möglich!

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2020. Aktuelles Semester: SoSe 2024.
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