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Linked Data und Semantic Web in den Geschichtswissenschaften - Praxis - Detailseite

  • Funktionen:
  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Veranstaltungsnummer 51468ÜWP
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich ÜWP: Zentrale Frist    01.02.2020 - 30.04.2020   
Beschreibung :
Falls Sie in den Belegungsinformationen zu dieser Lehrveranstaltung (Meine Veranstaltungen) nach dem 08.04.2020 noch den Status "AN" bzw. "angemeldet" sehen, dann wurden Sie auf einer Nachrückerliste vorgemerkt. Bitte fragen Sie bei den jeweiligen Dozentinnen bzw. Dozenten, ob Plätze in der LV bereits zur Verfügung stehen bzw. bitten Sie - falls Sie bereits teilnehmen - darum, den Status der Belegung zu ändern. Sie tun das am besten per Mail an die Einrichtungsadministratoren mit Kopie an die Dozenten der LV.
Die Anmeldung ist grundsätzlich bis zum 30.04.2020 möglich. Eine Zulassung kann nur entsprechend der verfügbaren freien Plätze erfolgen.
Veranstaltungsformat digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Do. 12:00 bis 14:00 wöch von 16.04.2020  Universitätsgebäude am Hegelplatz - 1.404 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum)   findet statt     3
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Hiltmann, Torsten, Professor, Dr.
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Geschichtswissenschaften
Inhalt
Kommentar

Digitale Methoden gewinnen in den Geschichtswissenschaften immer mehr an Bedeutung und verändern unser Arbeiten grundlegend. Dies gilt nicht nur für die Erfassung und Auswertung von Texten und Bildern, sondern auch für unseren Umgang mit den gewonnenen Daten und die Organisation unseres Wissens selbst. Dem Semantic Web und den damit verbundenen Methoden und Techniken kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Daten aus ganz unterschiedlichen Quellen lassen sich auf diese Weise mit Bedeutung anreichern und zu ganzen Wissenssystemen verbinden. Damit ermöglichen sie es, über große und heterogene Datenmengen Zusammenhänge aufzudecken und Wissen explizit zu machen, das zuvor als solches nie eigens erfasst wurde. Sie machen damit insbesondere das World Wide Web zu einer verteilten Datenbank und somit zu einer wertvollen Ressource für unser historisches Arbeiten.

In der Übung sollen die Methoden und Techniken des Semantic Web praktisch geübt und angewendet werden, von der Repräsentation der Daten in RDF und Turtle, über deren Abfrage mit der Abfragesprache SPARQL bis hin zur Erstellung eigener Ontologien in RDFS und OWL. Die so erworbenen Fertigkeiten sollen an bereitgestellten Ressourcen sowie in eigenen Projekten ausprobiert werden. Der gleichzeitige Besuch des zuvor stattfindenden Grundlagenseminars wird dringend empfohlen.  

Literatur

Pascal HITZLER, Markus KRÖTZSCH, Sebastian RUDOLPH, York SURE, Semantic Web. Grundlagen, Berlin 2008.

Bemerkung

Ausgleichsberechtigte Studierende wenden sich zur bevorzugten Platzvergabe per E-Mail mit einem Nachweis der Ausgleichsberechtigung an die Studienkoordinationsstelle Geschichte. Ausschlussfrist für die Geltendmachung von Ausgleichsberechtigungen ist der letzte Tag der zentralen Frist, 16 Uhr. Textnachrichten in AGNES werden hingegen nicht gelesen!

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2020 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin