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Wozu Geschichte? Oder: Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben - Detailseite

  • Funktionen:
  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Veranstaltungsnummer 51471ÜWP
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich ÜWP: Zentrale Frist    01.02.2020 - 30.04.2020   
Beschreibung :
Falls Sie in den Belegungsinformationen zu dieser Lehrveranstaltung (Meine Veranstaltungen) nach dem 08.04.2020 noch den Status "AN" bzw. "angemeldet" sehen, dann wurden Sie auf einer Nachrückerliste vorgemerkt. Bitte fragen Sie bei den jeweiligen Dozentinnen bzw. Dozenten, ob Plätze in der LV bereits zur Verfügung stehen bzw. bitten Sie - falls Sie bereits teilnehmen - darum, den Status der Belegung zu ändern. Sie tun das am besten per Mail an die Einrichtungsadministratoren mit Kopie an die Dozenten der LV.
Die Anmeldung ist grundsätzlich bis zum 30.04.2020 möglich. Eine Zulassung kann nur entsprechend der verfügbaren freien Plätze erfolgen.
Veranstaltungsformat digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Di. 16:00 bis 18:00 wöch von 14.04.2020  Universitätsgebäude am Hegelplatz - 1.404 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum)   findet statt   05.05.2020:  3
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Pohlig, Matthias, Professor, Dr.
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Geschichtswissenschaften
Inhalt
Kommentar

Welchen Nutzen hat die Beschäftigung mit der Geschichte? Hat sie auch Nachteile? Kann man aus der Geschichte lernen, und wenn ja: was? Oder konnte man das früher und kann es jetzt nicht mehr? Welche Art von „Nutzen“ meinen wir eigentlich, wenn wir vom Nutzen der Geschichte sprechen? Ausgehend von einer eingehenden Lektüre von Nietzsches klassischem Text über den Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben und dem Versuch, seine Fragen für heute neu zu stellen, soll in dieser Übung nach dem privatem und öffentlichem Gebrauch historischen Wissens gefragt werden. Es werden also im wesentlichen theoretische Texte diskutiert werden. Das Spektrum der zu diskutierenden Phänomene reicht dabei von der ciceronischen Maxime „historia magistra vitae“ bis zu „public“ und „applied history“.

Literatur

Reinhard, Wolfgang, Geschichte als Delegitimation, in: Jahrbuch des Historischen Kollegs 2002, 27-37

Bemerkung

Ausgleichsberechtigte Studierende wenden sich zur bevorzugten Platzvergabe per E-Mail mit einem Nachweis der Ausgleichsberechtigung an die Studienkoordinationsstelle Geschichte. Ausschlussfrist für die Geltendmachung von Ausgleichsberechtigungen ist der letzte Tag der zentralen Frist, 16 Uhr. Textnachrichten in AGNES werden hingegen nicht gelesen!

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2020 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin