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Polnisch: Das Polnische sprachtypologisch und areal - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 5260050
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich Zentrale Frist    01.02.2020 - 14.04.2020   
Beschreibung :
Die Einschreibfrist hat sich verändert? -
Beachten Sie bitte, dass aufgrund der aktuellen Gefährdungssituation durch das Coronavirus der Beginn der Vorlesungszeit auf den 20.04. verschoben wurde. Bitte besuchen Sie regelmäßig die Website Ihrer Fakultät bzw. Ihres Institutes und natürlich AGNES, um das zusätzlich geschaffene digitale Lehrangebot nicht zu verpassen!
Veranstaltungsformat digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Di. 10:00 bis 12:00 wöch 14.04.2020 bis 18.07.2020  Boeckh-Haus - 530 Dorotheenstraße 65 (DOR 65) - (Musik-/Sprechunterrichtsraum)   findet statt   14.04.2020: Semesterbeginn am 20.4. 1000
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Meyer, Roland , Prof. Dr. phil. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Slaw. Sprachen u. Liter. Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Slaw. Sprachen u. Liter. Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Slawistik und Hungarologie
Inhalt
Kommentar

Welche Eigenschaften des Polnischen sind eigentlich „besonders“, und welche sind vielmehr in den Sprachen der Welt weit verbreitet? Haben z.B. viele Sprachen den Akzent auf der vorletzten Silbe? Ist die Substantiv-Adjektiv-Reihenfolge („język polski“ statt „polski język“) ungewöhnlich oder in Wirklichkeit sehr häufig? Kommt der „haben“-Resultativ („mieć coś zrobione“) aus dem Sprachkontakt mit Deutsch oder aus anderen Sprachen? Solche und ähnliche Fragen versucht die Sprachtypologie durch sprachvergleichende Studien zu klären. Dabei können „ererbte“ Eigenschaften, die für eine ganze Sprachfamilie charakteristisch sind, zu Tage kommen, oder aber solche Eigenschaften, die sich durch Sprachkontakt in einem geographischen Areal ausgebreitet haben. Im Seminar betrachten wir ausgewählte Merkmale des Polnischen in einer solchen sprachtypologisch-vergleichenden Perspektive und gehen auch arealen Erklärungsversuchen dafür nach.

 

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2020 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin