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Sprachenübergreifend: Die Lesbarkeit der Lyrik - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 5260105
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Mi. 14:00 bis 16:00 wöch 15.04.2020 bis 18.07.2020  Boeckh-Haus - 542 Dorotheenstraße 65 (DOR 65) - (Musik-/Sprechunterrichtsraum)   findet statt     1000
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Lörincz, Csongor , Prof. Dr. phil. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Europäische Literaturen Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Master of Arts  Kult.Lit.Mit.-u.Osteuopas Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2015 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Slawistik und Hungarologie
Inhalt
Kommentar

Die Gattung der Lyrik bereitet der formalistischen Beschreibung und entsprechenden Theoretisierung der Literatur Schwierigkeiten. Warum gibt es jede Menge „Narratologien“ und warum nur wenige theoretische Modelle für die „Lyrik“? Wie liegt diese Schwierigkeit in der Sprachlichkeit der Lyrik selbst begründet? Das Seminar bietet eine Einführung in einige tragfähige Theorien der Lyrik (etwa Karlheinz Stierle, Heinz Schlaffer, Jonathan Culler, in der Regel gut lesbare Texte) mitsamt der Lektüre einschlägiger lyrischer Gedichte. Das Rätsel der sprachlichen Selbstpräsentation der Lyrik soll erhellt werden, aufgrund auch von sprachanthropologischen und kulturwissenschaftlichen Einsichten. Lyrikbegriffe wichtiger Denker (etwa Friedrich Nietzsche) werden auch herangezogen, auch als Vorläufer moderner Ansätze zur Erschließung des Lyrischen. Die Leitfrage des Seminars lautet: wie ist die Lyrik als die Sprache des Anderen zu lesen und entsprechend zu konzipieren?

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2020. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
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