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Walter Benjamins Thesen über den Begriff der Geschichte - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 532912
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist Es findet keine Online-Belegung über AGNES statt!
Wichtige Änderungen

Das Seminar wird zu einem späteren Zeitpunkt im Semester nachgeholt. Genaueres wird später mitgeteilt!

Veranstaltungsformat keine Angabe

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Fr. 12:00 bis 14:00 Einzel am 17.04.2020 Pergamonpalais - 0.10 Georgenstraße 47 (GEO 47) - (Unterrichtsraum)   fällt aus     20
Fr. 10:00 bis 18:00 Einzel am 12.06.2020 Pergamonpalais - 0.10 Georgenstraße 47 (GEO 47) - (Unterrichtsraum)   fällt aus     20
Sa. 10:00 bis 18:00 Einzel am 13.06.2020 Pergamonpalais - 0.10 Georgenstraße 47 (GEO 47) - (Unterrichtsraum)   fällt aus     20
Fr. 10:00 bis 18:00 Einzel am 19.06.2020 Pergamonpalais - 0.10 Georgenstraße 47 (GEO 47) - (Unterrichtsraum)   fällt aus     20
Sa. 10:00 bis 18:00 Einzel am 20.06.2020 Pergamonpalais - 0.10 Georgenstraße 47 (GEO 47) - (Unterrichtsraum)   fällt aus     20
Gruppe 1:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Schmieder, Falko , PD Dr. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Kulturwissenschaft Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kulturwissenschaft
Inhalt
Kommentar

Walter Benjamin hatte seine Thesen Über den Begriff der Geschichte als eine Art Vermächtnis gesehen. Er zielt mit diesem Text auf einen radikalen Bruch mit den überkommenen und zeitgenössischen Geschichtskonzeptionen, darunter denen des Historismus und des traditionellen Marxismus. Seit den 1970er Jahren hat sich eine intensive Diskussion um diesen vielschichtigen Text entwickelt, der längst zu den kanonischen Texten der Kulturwissenschaft zählt. In dem Seminar soll dieser Text einer genauen Lektüre und Interpretation unterzogen werden. Das Lektüreinteresse liegt unter anderem in der Analyse des Zusammenhangs von Darstellungsverfahren und erkenntniskritischem Einsatz, in der Erschließung der vielfältigen Sinnschichten, intertextuellen Bezüge und Denkmotive sowie in der Erfassung historischer Indizes des Textes selbst, der als wirkungsgeschichtlich einflussreich gewordenes Dokument auch auf seine Historizität und mögliche Aktualität befragt werden soll.

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2020 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin