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Als die Psychometrie in die Schule kam: Eine bildungshistorische Perspektive zu den Ideen, Reformen, Praxen, Instrumenten und Akteuren der schulischen Testdiagnostik - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Hauptseminar Veranstaltungsnummer 54178
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich Zentrale Nachfrist    14.10.2019 - 17.10.2019   
Zentrale Frist    01.07.2019 - 09.10.2019   
Wichtige Änderungen

Achtung: Das Seminar beginnt erst in der zweiten Woche.

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Di. 10:00 bis 12:00 c.t. wöch 22.10.2019 bis 13.02.2020 
Einzeltermine anzeigen
Universitätsgebäude am Hegelplatz - 3.018 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum) Alarcón findet statt     30
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Alarcón, Cristina , Dr. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Erziehungswissenschaften Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2016 )   -  
Bachelor of Arts  Erziehungswissenschaften Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2016 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Erziehungswissenschaften, Historische Bildungsforschung
Inhalt
Kommentar

Das Seminar widmet sich dem bildungshistorischen Prozess, in welchem Schule sich als Anwendungsfeld der psychologischen Wissenschaft profilieren sollte. Im Rahmen dieses Prozesses, sollte die Psychologie Lösungen für das Selektionsproblem der Schule bieten, insbesondere für die neu definierte Notwendigkeit Leistungsfähigkeit möglichst objektiv, gerecht und effizient zu messen. Das Seminar diskutiert spezifisch die Entstehung und Entwicklung der Einsetzung von Tests seit Anfang des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart in Bezug auf bildungspolitische Problemlagen wie Schulreife, schulische Übergangs-Selektion bzw. -Diagnose, Hochschulzugang und (inter)national-vergleichende Evaluierung von Schülerleistungen. Es analysiert insbesondere die psychometrische SchülerInnendiagnostik hinsichtlich ihrer Akteure, Ziele, zugrundeliegenden Konstrukte (z. B. Intelligenz, Eignung), ihrer Normierungs-, Standardierungs-, Differenzierungs- und (Un)gleichheitseffekte sowie ihrer Wahrheitsansprüche. Da das Seminar auch internationale Beispiele einbezieht, sind Englischkenntnisse erwünscht.

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2019/20 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin