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Science Diplomacy: Mehr als eine neue Mode? - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 53143
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich Zentrale Nachfrist    14.10.2019 - 17.10.2019   
Zentrale Frist    01.07.2019 - 09.10.2019   

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Di. 10:00 bis 12:00 wöch
Einzeltermine anzeigen
Institutsgebäude - 005 Universitätsstraße 3b (UNI 3) - (Unterrichtsraum) Flink findet statt     35
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Flink, Tim , Dr. phil. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Sozialwissenschaften Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Programmstud.-o.Abschl.MA  Sozialwissenschaften Programm ( POVersion: 1999 )   -  
Master of Arts  Wissenschaftsforschung Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Programmstud.-o.Abschl.MA  Wissenschaftsforschung Programm ( POVersion: 1999 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Sozialwissenschaften
Inhalt
Kommentar

Seit Mitte der 2000er Jahre wird unter dem Schlagwort „science diplomacy“ eine stärkere Verschränkung von Wissenschaft und politischen Außenbeziehungen gefordert und programmatisch von unterschiedlichsten Organisationen umgesetzt; die hierbei aufgerufenen Zweck-Mittel-Beziehungen sind in ihrer Mannigfaltigkeit denkwürdig: nicht nur soll Außenpolitik genutzt werden, um wissenschaftliche Kooperationen und Wettbewerb zu fördern. Auch soll Wissenschaft als alternative Form einer Außenpolitik bzw. das "Image" einer nachgesagt universellen Wissenschaft für eine neue Außenpolitik genutzt werden. Und drittens soll Außenpolitik selbst verstärkt auf wissenschaftliche Expertise zurückgreifen. In diesem Seminar wird „science diplomacy“ als ein soziales Phänomen diskutiert: Neben konkreten empirischen Fallrekonstruktionen – basierend auf aktueller eigener Forschung – werden für fallspezifischen Interpretation Texte aus den Internationalen Beziehungen (als Teilgebiet der Politikwissenschaft) sowie aus der Wissenschaftsforschung besprochen.

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2019/20 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin