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Widerstände. Geschichte und Theorie - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Vorlesung Veranstaltungsnummer 532811Ü
Semester SoSe 2019 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Wichtige Änderungen

Die Vorlesung beginnt erst in der 2. Woche! Beachten Sie bitte den Wechsel des Hörsaals im Verlauf des Semesters!

Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Do. 12:00 bis 14:00 Einzel am 18.04.2019 Universitäts-Hauptgebäude - 2091/92 Unter den Linden 6 (UL 6) - (Hör-/ Lehrsaal anst. o. Exp.-)   findet statt     30
Do. 12:00 bis 14:00 wöch 25.04.2019 bis 11.07.2019  Universitätsgebäude am Hegelplatz - 2.301 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Zuschauerraum in Theater- und)   findet statt     30
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Därmann, Iris, Professor, Dr. phil.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Kulturwissenschaft Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Kulturwissenschaft Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Science  Kulturwissenschaft Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Master of Arts  Kulturwissenschaft Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kulturwissenschaft
Inhalt
Kommentar

Wovon sollten Resistance Studies ausgehen, die an der Untersuchung eines historisch-kulturell breiten Spektrums widerständiger Praktiken, Passivierungen, Aishetiken, Geschichten und Theorien interessiert sind? Die Vorlesung beschäftigt sich mit verschiedenen Traditionssträngen des Widerstandsbegriffs. Dem erkenntnistheoretischen, dem psychoanalytischen, dem ästhetischen Widerstandsbegriff und nicht zuletzt mit der Geschichte des Widerstandrechts, mit Revolutionstheorien sowie mit Konzepten des „zivilen Ungehorsams“. Dabei werden die etatistischen und zivilgesellschaftlichen Verengungen ebenso problematisiert wie Grenzziehungen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit. Demgegenüber werden Extremsituation des Politischen in den Blick genommen: In Gewalt- und Machträumen, in den Menschen rechtlos gemacht, auf bloße Körper reduziert und animalisiert werden sollten, mussten sich Widerstände vielfach im Verborgenen, in Ambiguitätszonen und Graubereichen abspielen, um Raum und Zeit zu schaffen für Aufzeichnungen, Fluchtvorbereitungen, nächtliches Tanzen, Sabotage, Diebstahl, Trauer, Gebete, Tagträume. In welchen Situationen wird Widerstand politisch?

Vorlesungsbeginn 18. April!!

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2019. Aktuelles Semester: SoSe 2024.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin