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Intergenerationale soziale Mobilität im Wohlfahrtsstaat - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 53124
Semester SoSe 2018 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Fr. 16:00 bis 18:00 Einzel am 25.05.2018
Einzeltermine anzeigen
Institutsgebäude - 005 Universitätsstraße 3b (UNI 3) - (Unterrichtsraum)   findet statt     35
iCalendar Export Fr. 12:00 bis 18:00 Einzel am 13.07.2018
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Institutsgebäude - 001 Universitätsstraße 3b (UNI 3) - (Unterrichtsraum)   findet statt     35
iCalendar Export -. 09:00 bis 17:00 Block+SaSo 30.06.2018 bis 01.07.2018 
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Institutsgebäude - 005 Universitätsstraße 3b (UNI 3) - (Unterrichtsraum)   findet statt     35
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Lersch, Philipp, Professor, Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Sozialwissenschaften Hauptfach ( POVersion: 2011 )   -  
Master of Arts  Sozialwissenschaften Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Programmstud.-o.Abschl.MA  Sozialwissenschaften Programm ( POVersion: 1999 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Sozialwissenschaften
Inhalt
Kommentar

Intergenerationale soziale Mobilität bezeichnet die sozialen Auf- und Abstiege von der Eltern- zur Kindergeneration. Im Umkehrschluss bezeichnet Immobilität die Reproduktion der sozialen Position in der Generationenabfolge, wobei Immobilität in den meisten Gesellschaften vorherrscht. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den Bedingungen von (Im-) Mobilität in modernen Wohlfahrtsstaaten. Die zentrale Frage ist dabei, wie der wohlfahrtstaatliche Kontext Mobilität in den Dimensionen Bildung, Klasse, Einkommen und Vermögen ermöglicht oder auch beschränkt. In anderen Worten: Warum haben Menschen in manchen Gesellschaften eine höhere Chance ein „besseres“ Leben als ihre Eltern zu führen?

Das Seminar besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil werden wir gemeinsam grundlegende soziologische Modelle der intergenerationalen Mobilität erarbeiten und aktuelle empirischen Befunde zum Ausmaß von und Trends in Mobilität in modernen Wohlfahrtsstaaten diskutieren. Im zweiten Teil werden wir Unterschiede zwischen Wohlfahrtsstaaten in den Blick nehmen. Der dritte Teil ist der Erarbeitung von eigenen Forschungsvorhaben (noch ohne empirische Umsetzung) zum Thema intergenerationale Mobilität gewidmet. Zum Abschluss des Seminars werden wir die erarbeiteten Forschungsvorhaben auf einer Minikonferenz gemeinsam diskutieren.

Bemerkung

Dieses Seminar richtet sich an Studierende, die ihre Kenntnisse im Bereich soziale Ungleichheit und Stratifizierung vertiefen wollen und dabei v.a. Interesse an einem Verständnis der strukturellen und institutionellen Bedingungen des Wandels von Ungleichheiten in der Generationsfolge haben.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2018. Aktuelles Semester: WiSe 2019/20.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin