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Bilder für die Kunstgeschichte. Der historische Großdiabestand des kunsthistorischen Instituts der Humboldt-Universität in der Lehre - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Praxisorientierte Lehrveranstaltung Veranstaltungsnummer 533656
Semester SoSe 2018 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Di. 10:00 bis 12:00 wöch 17.04.2018 bis 17.07.2018 
Einzeltermine anzeigen
    findet statt     15
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Schelbert, Georg , Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Inhalt
Kommentar

Anhand des umfangreichen Glasdiabestands, der nach der Einführung der Lichtbildprojektion durch den ersten Ordinarius des Instituts, Herman Grimm, vom späten 19. Jahrhundert bis praktisch bis zur Wiedervereinigung Deutschlands in Gebrauch war, sollen sowohl Institutsgeschichte und Schwerpunkte in der Lehre nachvollzogen, also auch medienhistorische und sammlungstechnische Fragen behandelt werden. Dies sind unter anderem:

  • Fragen der Herstellung und des Erwerbs der Diapositive
  • Fragen der Aufbewahrung, der Inventarisierung und der Ordnung
  • Fragen der Handhabung und Projektion der Dias im Lehrbetrieb
  • Recherche zu Vorlesungen einzelner Lehrer: u.a. Heinrich Wölfflin, Oskar Wulff, Albert Erich Brinckmann und anderen.
  • Fragen der aktuellen Aufbewahrung und Erschließung in der Mediathek.

Die in den Jahren 2016/2017 erfolgte Digitalisierung des Bestands schafft die Voraussetzungen, diesen Fragen anhand der Objekte nachgehen zu können.

Das Seminar kann als PL sowohl im BA- als auch im MA-Studiengang besucht werden. Für Studierende im MA-Studiengang ist es als Forschungsseminar konzipiert.

Literatur

Einstiegslektüre:

Heinrich Dilly, Die Bildwerfer. 121 Jahre kunstwissenschaftliche Dia-Projektion, in: Zwischen Markt und Museum. Beiträge der Tagung „Präsentationsformen von Fotografie“ am 24. und 25. Juni 1994 im Reiß-Museum der Stadt Mannheim. Göppingen 1995 (Rundbrief Fotografie; Sonderheft 2), S. 39-44 (Text zum Download, pdf, 183 kB)

Dorothee Haffner, „Die Kunstgeschichte ist ein technisches Fach.“ Bilder an der Wand, auf dem Schirm und im Netz, in: Bild/Geschichte. Festschrift für Horst Bredekamp, hrsg. von Philine Helas, Maren Polte, Claudia Rückert, Bettina Uppenkamp, Berlin 2007, S. 119–129 (Text zum Download, pdf, 814 kB)

Heinrich Dilly, Weder Grimm, noch Schmarsow, geschweige denn Wölfflin…, in: Costanza Caraffa (Hrsg.), Fotografie als Instrument und Medium der Kunstgeschichte. Berlin 2009, S. 91-116

Bemerkung

Ort: Mediathek; Teilnahmebegrenzung: 15 Personen

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2018. Aktuelles Semester: WiSe 2019/20.
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