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Programmieren als Meta-Methode für sozialwissenschaftliches Arbeiten - Detailseite

  • Funktionen:
  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Lektüreseminar Veranstaltungsnummer 53114
Semester SoSe 2018 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Di. 14:00 bis 16:00 wöch
Einzeltermine anzeigen
Institutsgebäude - 205 Universitätsstraße 3b (UNI 3) - (Unterrichtsraum)   findet statt     35
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Simons, Arno , Dr. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Sozialwissenschaften Hauptfach ( POVersion: 2011 )   -  
Master of Arts  Sozialwissenschaften Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Programmstudium-o.Abschl.  Sozialwissenschaften Programm ( POVersion: 1999 )   -  
Master of Arts  Wissenschaftsforschung Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Sozialwissenschaften, Wissenschaftssoziologie und Evaluationsforschung (J) (S)
Inhalt
Kommentar

Egal ob „quanti“ oder „quali“, ob bei der Datengewinnung oder –auswertung, oder einfach nur zur Verwaltung von Literatur, in der sozialwissenschaftlichen Forschung kommt heute niemand mehr ohne Unterstützung von Computern aus. Das Angebot an spezialisierter Software ist breit. Für Methoden und Verfahren die in den gängigen proprietären Paketen (STATA, Atlas.ti, UCINET, usw.) nicht abgedeckt sind, z.B. die Q-Methode oder die Diskursnetzwerkanalyse, findet ihr, wenn ihr Glück habt, Alternativen. Was aber, wenn ihr Ansätze verfolgt, die nicht oder nur unzureichend in bestehender Software abgebildet sind? Wenn ihr verschiedene Methoden miteinander kombinieren wollt, ohne die Daten händisch und fehlerbehaftet von einem ins andere Programm zu übertragen? Habt ihr euch schon einmal geärgert, dass ihr bestimmte profane Arbeitsschritte, wie die systematische Umbenennung oder Prüfung von Dateien, endlose Male per Hand erledigen müsst? Dann wird es Zeit, programmieren zu lernen! Der Kurs vermittelt Grundkenntnisse des Programmierens in Python und wie diese für sozialwissenschaftliches Arbeiten fruchtbar gemacht werden können. Python ist eine freie und, im Unterschied zu R, universelle Programmiersprache. Einerseits gibt es für Python unzählige vorprogrammierte Module (u.a. für Statistik, Netzwerkanalyse, Textanalyse, Webscraping). Andererseits kann man mit Python bei Bedarf schnell und einfach eigene Module schreiben. Der Kurs richtet sich an Programmieranfänger_innen und setzt keine Grundkenntnisse in Python oder bestimmten Forschungsmethoden voraus. Mitbringen müsst ihr allerdings einen Laptop, viel Geduld, sowie eine hohe Lernbereitschaft. Belohnt werdet ihr mit neuen, ungeahnten Fähigkeiten, als Sozialforscher_innen in der digitalen Welt zu manövrieren.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2018. Aktuelles Semester: WiSe 2019/20.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin