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Die Brüchigkeit der Welt - Auf der Spurensuche nach dem Entfremdungsbegriff bei Georg Lukács - Detailseite

  • Funktionen:
  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Projekttutorium Veranstaltungsnummer 5260137
Semester WiSe 2017/18 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Fr. 14:00 bis 16:00 wöch 20.10.2017 bis 17.02.2018 
Einzeltermine anzeigen
Boeckh-Haus - 576 Dorotheenstraße 65 (DOR 65) - (Musik-/Sprechunterrichtsraum)   findet statt     1000
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Nissen, Morton verantwort
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Kult.Lit.Mit.-u.Osteuopas Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2015 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Slawistik
Inhalt
Kommentar

Mit dem Erscheinen von Geschichte und Klassenbewusstsein (GK) wurde zum ersten Mal die Erkenntnis, dass das Leben durch ökonomische und gesellschaftliche Faktoren bestimmt ist auf die Marxsche Theorie selbst angewandt. Im Zentrum der Essays stehen dabei verschiedene Fragen wie etwa:  Warum kam es zum Zusammenbruch der Revolutionen in Europa nach dem Ersten Weltkrieg? Warum konnte sich die Oktoberrevolution behaupten, die Räterepubliken von Berlin bis Wien jedoch nicht? Was bedeutet dies für eine Analyse und (revolutionäre) Veränderung der Gesellschaft?
Im Projekttutorium wird die einflussreiche Essaysammlung des ungarischen Philosophen in seinem (ideen-)geschichtlichen Rahmen untersucht und einzelne Aspekte wie die Topoi „Weltrevolution“ und „Partei“ dechiffriert. Darüber hinaus soll eine gemeinsame Lektüre GKs auch den Spuren in Richtung einer kritischen Theorie, wie die von Theodor W. Adorno, nachgehen und die Frage der Aktualität des methodischen Ansatzes von Lukács diskutiert werden.

Für Februar 2018 ist eine Exkursion nach Wien (Forschungsstelle Lukács) sowie nach Budapest ins Lukács-Archiv geplant.

Neugierige aller Fachrichtungen und mit unterschiedlichem Kenntnisstand sind herzlich willkommen.

Literaturempfehlung:
Cerutti, F.; Claussen, D. et.al.: Geschichte und Klassenbewusstsein heute (1). 1977 Frankfurt am Main
Lukács, G.: Vorwort zu den Frühschriften II. In: Georg Lukács Werke. 1968 Darmstadt, S. 11-41
Lukács, G.: Gelebtes Leben. Eine Autobiographie im Dialog. 1980 Frankfurt am Main

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2017/18. Aktuelles Semester: SoSe 2018.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin