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Turn to parenting. Elternschaft zwischen De- und Re-Familialisierung - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar/Proseminar Veranstaltungsnummer 53061
Semester WiSe 2017/18 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Do. 14:00 bis 16:00 wöch
Einzeltermine anzeigen
Institutsgebäude - 005 Universitätsstraße 3b (UNI 3) - (Unterrichtsraum)   findet statt     30
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Gülzau, Fabian
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Science  Sozialwissenschaften Beifach ( POVersion: 2011 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Beifach ( POVersion: 2011 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Monobachelor ( POVersion: 2011 )   3/5  -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Monobachelor ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Programmstudium-o.Abschl.  Sozialwissenschaften Programm ( POVersion: 1999 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Zweitfach ( POVersion: 2011 )   3/5  -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Science  Sozialwissenschaften Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Master of Arts  Sozialwiss. (Euromasters) Hauptfach ( POVersion: Provisorium )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Sozialwissenschaften, Makrosoziologie
Inhalt
Kommentar

Elternschaft bewegt sich gegenwärtig in einem Spannungsverhältnis zwischen De- und Re-Familialisierung. Unterschiedliche gesellschaftliche Agenten formulieren Erwartungen an „gute“ Erziehung und „richtige“ Elternschaft. Im Seminarkontext beschäftigen wir uns mit diesen spannungsreichen und konflikthaften Veränderungen. Hierbei konzentrieren wir uns insbesondere auf die Felder Politik, Wissenschaft und Expertenwissen.

Welches Wissen über Elternschaft und Kindheit findet sich in diesen Diskursen? Welche Praktiken werden gestützt oder abgelehnt? Wie verändert sich die politische Ausgestaltung von Elternschaft? Wir zeichnen diese Dynamiken anhand exemplarischer Studien nach und fragen uns in einem zweiten Schritt, welche Ungleichheitsrelevanz diese Veränderungen besitzen. Wann immer möglich erarbeiten wir uns zudem empirische Beispiele, die im Seminarkontext vorgestellt und diskutiert werden. Einzelne Sitzungen und Schwerpunkte werden in Absprache mit den Studierenden abgestimmt.

Literatur

Lee, Ellie/ Bristow, Jennie/ Faircloth, Charlotte/ Macvarish, Jan (2014): Parenting Culture Studies, Basingstoke: Palgrave Macmillan.

Richter, Martina/ Andresen, Sabine (2012): The Politicization of Parenthood. Shifting Private and Public Responsibilities in Education and Child Rearing, Dordrecht: Springer

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2017/18. Aktuelles Semester: WiSe 2019/20.
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