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Raketen, Spione und rote Telefone. Der Kalte Krieg im Spielfilm - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Q-Tutorium Veranstaltungsnummer 51659
Semester SoSe 2017 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Fr. 10:00 bis 12:00 wöch 21.04.2017 bis 21.07.2017 
Einzeltermine anzeigen
Institutsgebäude - 5061 Friedrichstraße 191 (FRS191) - (Büroraume m.expr.Arb.platz)   findet statt     15
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Kokenge, Anna
Vogelsänger, Chris
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Geschichtswissenschaften
Inhalt
Kommentar

Der Kampf der beiden Supermächte des 20. Jahrhunderts wurde nicht zuletzt im Kino ausgetragen. Ost-West-Liebespaare im geteilten Deutschland begegnen uns ebenso wie die Heldentaten und Verbrechen der Stellvertreterkriege. Das atomare Wettrüsten gebar neben Monstern wie Godzilla im Laufe der Jahre immer mehr dystopische Szenarien vom Ende der Menschheit. Geheimagenten wie James Bond retteten regelmäßig die gesamte Menschheit oder zumindest ihr Heimatland. Auf den Leinwänden der Welt ist der Kalte Krieg bis heute nicht entschieden und dient so vor allem als Projektionsfläche. »Christ, I miss the Cold War«, so die lakonische Antwort von James Bonds Chefin M auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

Das Q-Tutorium widmet sich den filmischen Repräsentationen des Kalten Krieges in filmhistorischer, historischer und didaktischer Perspektive. Dabei richtet sich die Veranstaltung an filmbegeisterte Studierende aller Fachrichtungen. Das Q-Tutorium findet teilweise in Blöcken statt. Die Termine werden im Seminar abgestimmt.

Anmeldung und Fragen bitte an: tutorium@coldwarcinema.de

 

Die Sitzung am 28.04. entfällt.

Literatur

Bernd Stöver: Der Kalte Krieg. Geschichte eines radikalen Zeitalters. 1947–1991, München 2017.

Oksana Bulgakowa: Wer hat Angst vor ...? – Phobien in amerikanischen und sowjetischen Filmen der 1950er Jahre, in: Bernd Greiner/Christian Th. Müller/Dierk Walter (Hg.), Angst im Kalten Krieg, Hamburg 2009, S. 347–374.

Helga Belach/Wolfgang Jacobsen (Hg.): Kalter Krieg. 60 Filme aus Ost und West. 41. Internationale Filmfestspiele Berlin, Berlin 1991.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2017. Aktuelles Semester: WiSe 2019/20.
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