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Zwischen Lyrik und lyrics: Bob Dylan als Popularmusiker, kulturelle Ikone und Literaturnobelpreisträger - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Q-Tutorium Veranstaltungsnummer 5250142
Semester SoSe 2017 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Di. 16:00 bis 18:00 wöch Boeckh-Haus - 542 Dorotheenstraße 65 (DOR 65) - (Musik-/Sprechunterrichtsraum) Reble ,
Schröer
findet statt    
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Reble, Janosch
Schröer, Lisa
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Amerikanistik Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Amerikanistik Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Anglistik und Amerikanistik
Inhalt
Kommentar

Der Literaturnobelpreis 2016 ging an Bob Dylan „for having created new poetic expressions within the great American song tradition". Vor diesem aktuellen Hintergrund wollen wir uns Bob Dylan aus musik-, kultur- und literaturwissenschaftlicher Perspektive annähern:

In welchem Sinne können Bob Dylans Texte als Literatur gelesen werden? Welche Wechselwirkung besteht zwischen Text und Musik? Welcher Diskurs umkreist die Kunstfigur Bob Dylan? Warum hat die Literaturnobelpreisverleihung eine so breite öffentliche Debatte ausgelöst?

 

In diesem Q-Tutorium arbeiten Kleingruppen an verschiedenen Schwerpunktthemen, die je nach Interesse gewählt und ausgearbeitet werden. Kreativität und Initative sind für Themenbereiche von Textanalyse über Auseinandersetzung mit amerikanischer (Pop-)Kultur bis hin zu empirischer Arbeit in Form von Interviews gefragt. Die gesammelten Ergebnisse möchten wir am Ende des Semesters in einer öffentlichen Ausstellung präsentieren.

Gute Englischkenntnisse sind Voraussetzung für die Teilnahme, da mit den Originaltexten und englischsprachigen Quellen gearbeitet wird. Das Tutorium ist ausdrücklich interdisziplinär und offen für Studierende aller Fachrichtungen.

Kontakt zu den TutorInnen:

reblejan@hu-berlin.de

und

schroerl@hu-berlin.de

 

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2017. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
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