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Hochschullehre anders denken. Wie verändern Erfahrungsexpert_innen theoretische, empirische und praktische Betrachtungen in der Hochschullehre? - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Tutorium Veranstaltungsnummer 54268
Semester SoSe 2017 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Do. 12:00 bis 14:00 c.t. wöch 27.04.2017 bis 18.07.2017  Institutsgebäude - 217 Invalidenstraße 110 (I 110) - (Unterrichtsraum)   findet statt     20
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich

Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Erwachsenenbildung Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Master of Arts  Erziehungswissenschaften Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Master of Arts  Erziehungswissenschaften Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2016 )   -  
Bachelor of Arts  Erziehungswissenschaften Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Erziehungswissenschaften Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2016 )   -  
Bachelor of Arts  Erziehungswissenschaften Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Erziehungswissenschaften, Erwachsenen- und Weiterbildung
Inhalt
Kommentar

Was wäre, wenn die Lehre an den Universitäten und Hochschulen von Adressat_innen, Benutzer_innen, Schüler_innen oder Klient_innen durchgeführt werden würde, in Ergänzung zu Professor_innen und eigentlichen Dozent_innen? Könnte über die Beteiligung dieser Erfahrungsexpert_innen eine grundlegend professionsorientierte Ebene zur Hochschullehre hinzukommen?

Denn die Erfahrungsexpert_innen bringen nicht nur ihre praxisorientierte Sicht aus möglichen Berufsfeldern als Studieninhalte ein, sondern sie kommunizieren aus der Selbsterfahrung heraus emotional, sie selbst beeinflussende Inhalte, die auch kontrovers und irritierend von den Studierenden erfahren werden. Hier setzt das Q-Tutorium an, denn die Idee ist, dass emotionale Selbsterfahrung und Haltungsentwicklung die Ebenen der Theorie, Empirie und Praxis in der Hochschullehre ergänzen. Das wollen wir gemeinsam erforschen, indem real praktizierte Hochschullehre und Projekte, in denen die Beteiligung von Erfahrungsexpert_innen als Co-Teacher_in schon praktiziert wird, befragt werden.

Es geht demnach bei der konzeptionellen Strukturierung dieses Q-Tutoriums um: Partizipation, gemeinsames wissenschaftliches Arbeiten, Haltungsentwicklung, “authentische“ Lehrende sowie zufriedenere Studierende.

Das Q-Tutorium ist für alle Studierenden der Bildungs-, Geistes-, Kultur-, Medien-, Lebens- und Sozialwissenschaften geeignet (auch für Psychologie-, Informatik- und Theologiestudierende). Darüber hinaus richtet es sich an alle Interessenten des partizipativen Lehrens und Lernens, die gerne die Möglichkeit nutzen, an einer Lern- und Lehrkultur mitzuarbeiten, die authentisch lebt, was oft theoretisch inhaltlich als Partizipation gelehrt wird.

Ein Q-Tutorium kann für den ÜWP-Bereich angerechnet werden. Dieses Q-Tutorium ist für fünf Leistungspunkte ausgelegt.

 

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2017. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin