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Einführung in die Geschlechtersoziologie (ÜWP) - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar/Proseminar Veranstaltungsnummer 53048
Semester SoSe 2017 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Mi. 10:00 bis 12:00 wöch
Einzeltermine anzeigen
Institutsgebäude - 004 Universitätsstraße 3b (UNI 3) - (Unterrichtsraum)   findet statt     5
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Lohr, Karin , Prof. Dr. sc. oec.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Beifach ( POVersion: 2011 )   -  
Bachelor of Science  Sozialwissenschaften Beifach ( POVersion: 2011 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Monobachelor ( POVersion: 2011 )   3/5  -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Monobachelor ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Programmstudium-o.Abschl.  Sozialwissenschaften Programm ( POVersion: 1999 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Zweitfach ( POVersion: 2011 )   3/5  -  
Bachelor of Science  Sozialwissenschaften Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Sozialwissenschaften, Soziologie der Arbeit und der Geschlechterverhältnisse
Inhalt
Kommentar

Geschlecht ist trotz der Festschreibung von Gleichberechtigung im Grundgesetz u.a. gesetzlichen Regulierungen eine zentrale Dimension sozialer Ungleichheit. Das Seminar führt im ersten Teil ein in zentrale soziologische Theorien zur Erklärung von Geschlechterungleichheit (gesellschaftliche Arbeitsteilung als Strukturmoment, doppelte Vergesellschaftung, soziale Konstruktion von Geschlecht, Intersektionalität). Im zweiten Teil werden verschiedene Felder betrachtet, in denen Geschlechterdifferenzen wirken (Arbeit, Organisation, Care) und die Rolle des Wohlfahrtsstaates betrachtet. Im dritten Teil werden Themen aufgegriffen, die die Teilnehmenden besonders interessieren (open space).

Ziel des Seminars ist es, in grundlegende Begriffe und Theorien einzuführen, aber auch grundlegendes empirisches Wissen über Geschlechterunterschiede zu vermitteln.

Literatur

Aulenbacher, Brigitte und Angelika Wetterer (Hrsg.) (2009): Arbeit. Perspektiven und Diagnosen der Geschlechterforschung  (Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 25). Münster: Westfälisches Dampfboot.  

Aulenbacher, Brigitte, Mechthild Bereswill, Martina Löw, Michael Meuser, Gabriele Mordt, Reinhild Schäfer und Sylka Scholz (Hrsg.) (2006 / 2009 [2. Auflage]): FrauenMännerGeschlechterforschung. State of the Art. (Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 19). Münster: Westfälisches Dampfboot.

Becker, Ruth und Beate Kortendiek (Hrsg.) (2004 / 2008 / 2010 [3. Aufl.]): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Wiesbaden: VS. http://www.springer.com/us/book/9783531171708

Gildemeister, Regine und Katja Hericks (2012): Geschlechtersoziologie. Theoretische Zugänge zu einer vertrackten Kategorie des Sozialen. München: Oldenbourg

Löw, Martina und Bettina Mathes (Hrsg.) (2005): Schlüsselwerke der Geschlechterforschung. Wiesbaden: VS. http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-322-80445-7

Wilz, Sylvia Marlene (Hrsg.) (2008): Geschlechterdifferenzen – Geschlechterdifferenzierungen. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften.  http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-531-90831-1

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2017. Aktuelles Semester: WiSe 2018/19.
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