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Experimentelle Ausstellungspraxis: Robert Koch in fünf Objekten - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 840017ü
Semester SoSe 2017 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Sa. 11:00 bis 17:00 c.t. Einzel am 06.05.2017 Haus 3 / Langhans- u. Gerlachbau - 108 Philippstraße 12 (PH12-H03) - (Lehr-u.Schausammlungsraum)   findet statt     15
Sa. 11:00 bis 15:00 c.t. Einzel am 20.05.2017 Haus 3 / Langhans- u. Gerlachbau - 108 Philippstraße 12 (PH12-H03) - (Lehr-u.Schausammlungsraum)   findet statt     15
Sa. 11:00 bis 15:00 c.t. Einzel am 10.06.2017 Haus 3 / Langhans- u. Gerlachbau - 108 Philippstraße 12 (PH12-H03) - (Lehr-u.Schausammlungsraum)   findet statt     15
Sa. 17:00 bis 24:00 c.t. Einzel am 24.06.2017 Haus 3 / Langhans- u. Gerlachbau - 108 Philippstraße 12 (PH12-H03) - (Lehr-u.Schausammlungsraum)   findet statt     15
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich

Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Zentralinstitut Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik
Inhalt
Kommentar

Das Seminar erforscht theoretisch und in einer experimentellen Objektpräsentation den Nachlass des Mediziners und Mikrobiologen Robert Koch (1843–1910). In der universitären Sammlung finden sich private Briefe und wissenschaftliche Korrespondenzen, Gastgeschenke und Fotografien von Forschungsreisen, Urkunden und Medaillen.

Im Zentrum des Seminars steht die Frage, welche Aussagen diese Objekte über die Person Robert Koch, sein Wirken, sein Umfeld und seinen gesellschaftspolitischen Kontext ermöglichen. Zugleich soll aber auch kritisch reflektiert werden, dass die Rückschlüsse von Archiviertem auf die Biografie immer unvollständig und bisweilen auch fiktiv bleiben.

Fragen, die wir uns stellen, sind: Wie gehen wir mit der Materialfülle und Komplexität der Themen um, wie treffen wir eine Auswahl und was ist erzählenswert? Wie positionieren wir uns zur Person Koch? Welche Formen der Präsentation können die verschiedenen Objekte für die Vermittlung aktivieren (Begleittexte, Audioessay, Szenografie, Lecture, etc.)?

Die Teilnehmer_innen wählen fünf Objekte aus dem Nachlass aus, anhand derer sie schlaglichtartig Aspekte der historischen Person Koch und seiner Forschung formulieren. Hierbei sind Studierende dazu eingeladen ihr jeweiliges fachliches Wissen einzubringen und die Objekte aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven zu betrachten. Schließlich sollen die Teilnehmer_innen experimentelle Zugänge des Ausstellens und kreative Strategien des Zeigens und Erzählens erproben. Diese präsentieren sie öffentlich bei der »Langen Nacht der Wissenschaften« am 24.06.2017

 

Bemerkung

Termine

Samstag, 6.5.2017, 11:00 bis 17:00 Uhr

Samstag, 20.5.2017, 11:00 bis 15:00 Uhr

Samstag, 10.6.2017, 11:00 bis 15:00 Uhr

Samstag, 24.6.2017 (Lange Nacht der Wissenschaften)

Zwei Exkursionstermine (Besichtigung Ausstellungen bzw. Archiv) und ein Termin zur Nachbesprechung werden zu Beginn des Seminars im Plenum vereinbart.

 

Zielgruppe

Das Seminar ist Teil des interdisziplinären Studienprogramms »Vielfalt der Wissensformen« und wird im Modul 2 angeboten. Nähere Informationen dazu unter: https://u.hu-berlin.de/vdw

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2017. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin