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Zur Gewaltgeschichte und visuellen Kultur des Lynchens in den USA - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 532838
Semester SoSe 2017 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist Es findet keine Online-Belegung über AGNES statt!
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Di. 12:00 bis 14:00 wöch 18.04.2017 bis 18.07.2017  Institutsgebäude - 0.03 Sophienstraße 22-22a (SO 22) - (Unterrichtsraum)   findet statt     25
Gruppe 1:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Mollenhauer, Jan , M.A. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Archäologie u. Kulturwiss Monobachelor ( Vertiefung: Kulturwissenschaft; POVersion: 2006 )   -  
Bachelor of Arts  Kulturwissenschaft Kernfach ( POVersion: 2006 )   -  
Bachelor of Arts  Kulturwissenschaft Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Science  Kulturwissenschaft Zweitfach ( POVersion: 2006 )   -  
Bachelor of Arts  Kulturwissenschaft Zweitfach ( POVersion: 2006 )   -  
Bachelor of Arts  Kulturwissenschaft Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Science  Kulturwissenschaft Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kulturwissenschaft
Inhalt
Kommentar

Zwischen 1880 und den 1960er-Jahren werden vorwiegend im Süden der USA etwa 5000 Menschen, zum größten Teil afroamerikanische Männer, bei sogenannten «Lynchings» ermordet. Besondere mediale Streuweite erhalten die teilweise unter großem Zuschauerandrang stattfindenden Spektakel durch Fotografien und Postkarten.

Im Seminar wollen wir einerseits der Gewaltgeschichte der Lynchings nachgehen. Wie entwickeln sie sich historisch? Welche Diskurse finden statt? Welche Strategien der Subversion und Intervention gibt es? Mit diesen Fragen eng verbunden fokussiert das Seminar andererseits auf die «visuelle Kultur des Lynchings» (L. Hentschel) in den USA um 1900. Wie werden Lynchings ins Bild gesetzt? Wie verhält sich die Visualität zum Lynching-Diskurs? Wie hängen Fotografie und Film als eminent «moderne» Technologien mit den scheinbar archaischen Gewalttaten zusammen?

Im Seminar sollte ebenso über unsere Betrachter*innenperspektive diskutiert werden.

Prüfung

Hausarbeit. mündliche Prüfung

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2017. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin