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Nu sing wir alle den suessenn sanck – Das geistliche Lied im deutschsprachigen Mittelalter - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Veranstaltungsnummer 5210045
Semester SoSe 2017 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat keine Angabe

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Mo. 10:00 bis 12:00 wöch Universitätsgebäude am Hegelplatz - 3.018 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum)   findet statt     24
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich

Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Deutsch Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Deutsch Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Deutsche Literatur Kernfach ( POVersion: 2006 )   -  
Bachelor of Arts  Deutsche Literatur Kernfach ( POVersion: 2007 )   -  
Bachelor of Arts  Deutsche Literatur Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Deutsche Literatur Zweitfach ( POVersion: 2006 )   -  
Bachelor of Arts  Deutsche Literatur Zweitfach ( POVersion: 2007 )   -  
Bachelor of Arts  Deutsche Literatur Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Science  Deutsche Literatur Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für deutsche Literatur
Inhalt
Kommentar

In der vormodernen Geschichte des geistlichen Liedes nimmt das deutsche Mittelalter eine zentrale Stellung ein. Insbesondere das Spätmittelalter brachte ein breites Spektrum deutscher Bearbeitungen lateinischer Hymnen und Sequenzen hervor: Ave praeclara maris stella sang man auf Latein – Gegruezset syst du clarer sterne disz mers, Got groitze dich clair sterne des mers oder auch Ave du vil schoniu maris stella wurde daraus in der Volkssprache. Das DFG-Projekt ‚Berliner Repertorium‘ versammelt die noch kaum erforschten Hymnen und Sequenzen des deutschen Mittelalters in einer Datenbank, die im Laufe des Sommersemesters 2017 online gehen wird. Dort werden nicht nur Handschriften- und Textbeschreibungen, sondern auch Faksimiles, Transkriptionen und Editionen der einzelnen Stücke zu finden sein.
Im Q-Team sollen sowohl die Aufgaben des Repertoriums als auch die anschließende wissenschaftliche Beschäftigung mit den Inhalten der Datenbank im Zentrum stehen. Wir werden in Handschriftenkatalogen sowie in Handschriften selbst auf die Suche nach ‚Textzeugen’ gehen und lernen, diese zu beschreiben, zu lesen, zu datieren und innerhalb ihrer Übersetzungsgeschichte einzuordnen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der eigenständigen forschenden Arbeit. Bestandteil des Seminars ist auch der gemeinsame Besuch einer Handschriftenabteilung und die Arbeit an Originalen.
Die LV  findet zunächst wöchentlich statt. Gegen Ende des Semesters sollen Blockveranstaltungen angeboten werden, um dem forschenden Arbeiten einen angemessenen Rahmen zu geben. Die Termine werden intern abgestimmt.
Nähere Informationen zum ‚Berliner Repertorium’ finden sich unter: https://www.literatur.hu- berlin.de/de/berliner-repertorium.

Bei dieser LV handelt es sich um ein „Q-Team", das im Rahmen des „Q-Programms" des bologna.lab angeboten wird. Q-Teams bieten Studierenden die Möglichkeit, selbstständig in Projekten des Instituts forschend tätig zu werden. Nähere Informationen zum forschungsnahen Lernen in einem Q-Team finden sich auf der Homepage des bologna.lab: https://www.hu-berlin.de/de/einrichtungen-organisation/verwaltung/bolognalab".
Die UE ist auf 5 bis 10 Studierende beschränkt. Die Anmeldung erfolgt daher bis zum 12. April 2017 per E-Mail an christina.ostermann@hu-berlin.de unter Nennung des Studienfachs und Fachsemesters. Bitte fügen Sie Ihrer E-Mail ein kurzes Schreiben bei (max. 500 Wörter), in dem Sie Ihre Motivation für und Erwartungen an das Q-Team erläutern.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2017. Aktuelles Semester: SoSe 2020.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin