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Berlin 2.0: Die Bedeutung der Stadt für Selbstverständnis und –repräsentation der zweiten Generation Migranten - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 51721
Semester SoSe 2009 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist Es findet keine Online-Belegung über AGNES statt!

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Mo. 10:00 bis 12:00 wöch 20.04.2009 bis 13.07.2009 
Einzeltermine anzeigen
Institutsgebäude - 312 Mohrenstraße 40/41 (MO 40) - (Unterrichtsraum)   findet statt    
Gruppe 1:
 


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Rauch, Viola Donata , M.A.
Sundsbø, Astrid , Dipl.-Soz.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Beifach ( POVersion: 2005 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Beifach ( POVersion: 2007 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Kernfach ( POVersion: 2005 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Kernfach ( POVersion: 2007 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Zweitfach ( POVersion: 2005 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Zweitfach ( POVersion: 2007 )   -  
Magister  Europäische Ethnologie ( POVersion: Provisorium )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Europäische Ethnologie
Inhalt
Kommentar

In Deutschland geboren und zur Schule gegangen und selbst nie aus- oder zugewandert, sind es zunehmend die Kinder von Migranten, die im öffentlichen und politischen Integrationsdiskurs unter besorgter bis kritischer Beobachtung stehen. Die zweite Generation muss, so die These, in ihrer Identitätsarbeit verschiedene kulturelle Elemente verhandeln und zur gelebten oder zugeschriebenen Differenz Stellung nehmen. Dabei taucht die Stadt, neben ethnischen oder nationalstaatlichen Zugehörigkeiten immer wieder im Diskurs auf, z.B. in Literatur, Songtexten, und politischen Positionen.

Aus welchen Elementen werden Selbstrepräsentationen und Zugehörigkeiten konstruiert? Welche Rolle spielt die Stadt Berlin bei diesen Prozessen? Was leistet die Repräsentation als BerlinerIn für diese Gruppe?

Neben empirischen Erhebungen zum Erkunden dieser Fragestellung (inkl. Exkursion) bietet das Seminar eine kritische Auseinandersetzung mit theoretischen Grundlagen zur Integrationsforschung.

Vorheriger Besuch eines Methodenseminars, sowie aktive Mitarbeit in Form von (entweder) Durchführung eines Interviews, Verfassen zweier Essays oder der Gestaltung einer Photocollage (auch in Kleingruppen).

Literatur

Häußermann, Hartmut (1995): Die Stadt und die Stadtsoziologie. Urbane Lebensweise und die Integration des Fremden. In: Berliner Journal für Stadtsoziologie, Heft 1/1995, Berlin. S.89-98.

Lindner, Rolf (2004): Walks on the Wild Side. Eine Geschichte der Stadtforschung. Frankfurt am Main: Campus-Verl.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2009. Aktuelles Semester: SoSe 2020.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin