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Stop-Motion. Verlebendigung und Zeitlichkeit in Videokunst und Film - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 533651
Semester WiSe 2016/17 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Hillnhütter, Sara , M.A.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Inhalt
Kommentar

Stop-Motion ist eine der einfachsten, aber auch einschlägigsten Techniken, Objekte im Bild in Bewegung zu setzten. Dabei werden Standbilder aneinandergereiht, die minimal voneinander abweichen. Unbewegte Motive können so in ein Narrativ gesetzt werden. Im Seminar werden wir Beispiele aus der zeitgenössischen Kunst (z.B. William Kentridge, Thomas Demand) und Film (z.B. Georges Méliès, Michel Gondry, Phil Tippett) besprechen. Die Tricktechnik kann dabei als Analogie zur Medialität von Film gelesen werden.

Bemerkung

Vorbesprechung mit Referatsvergabe: Montag, 14.11.2016, 14 - 16 Uhr, R. 0.12, Georgenstr. 47, 10117 Berlin

Blockseminar: 20. - 24.02.2017, 10 - 15 Uhr, R. 0.12

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2016/17. Aktuelles Semester: SoSe 2022.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin