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Theoretische und empirische Perspektiven auf den symbolischen Interaktionismus bei George Herbert Mead - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 51719
Semester WiSe 2016/17 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist Es findet keine Online-Belegung über AGNES statt!

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Mo. 12:00 bis 14:00 wöch
Einzeltermine anzeigen
Institutsgebäude - 211 Mohrenstraße 40/41 (MO 40) - (Unterrichtsraum)   findet statt    
Gruppe 1:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Kahle, Lena , Dr. des.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Beifach ( POVersion: 2007 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Kernfach ( POVersion: 2007 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Zweitfach ( POVersion: 2007 )   -  
Bachelor of Arts  Europäische Ethnologie Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Europäische Ethnologie
Inhalt
Kommentar

George Herbert Mead, einer der ersten Vertreter des Symbolischen Interaktionismus, setzt sich in seinen Vorlesungen mit Handlungsspielräumen sozialer Interaktion auseinander. Dabei können klassische sozialtheoretische Begriffe wie Identität, Handlung und Sprache diskutiert werden. Neben einer theoretischen Auseinandersetzung mit Meads Arbeiten, sollen in dem Seminar ebenso empirische Ansätze, die sich aus dem Symbolischen Interaktionismus entwickelten, näher betrachtet werden. Hierzu zählt die forschungspraktische Fortentwicklung der Chicago School, zu der Mead gehörte, für die rekonstruktive Sozialforschung, besonders die Biographieforschung. Neben forschungspraktischen Fragestellungen der Biographieforschung sollen im Seminar erste Zugänge zu eigenen empirischen Arbeiten bereitet werden.

Literatur

Dausien, Bettina; Helma, Lutz; Rosenthal, Gabriele; Völter, Bettina (Hg.) (2009): Biographieforschung im Diskurs, Wiesbaden.

Joas, Hans (1989): Praktische Intersubjektivität. Die Entwicklung des Werks von G. H. Mead, Frankfurt a.

Mead, George Herbert (1968): Geist, Identität und Gesellschaft. Aus der Sicht des Sozialbehaviorismus, Frankfurt a. M.

Rosenthal, Gabriele (1995): Erlebte und erzählte Lebensgeschichte. Gestalt und Struktur biographischer Selbstbeschreibungen. Frankfurt (am Main); New York: Campus.

Schütze, Fritz (1983): Biographieforschung und narratives Interview. In: Neue Praxis Kritische Zeitschrift für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (13 (3) 283293).

Strauss, Anselm L. (2007) Grundlagen qualitativer Sozialforschung. Datenanalyse und Theoriebildung in der empirischen und soziologischen Forschung. Stuttgart


Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2016/17. Aktuelles Semester: SoSe 2020.
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