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Die Europäische Union - Policy-Making in Zeiten von Finanz- und Flüchtlingskrise - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 53139
Semester SoSe 2016 SWS 2
Rhythmus jedes 2. Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch-englisch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Di. 14:00 bis 16:00 wöch 19.04.2016 bis 19.07.2016 
Einzeltermine anzeigen
Institutsgebäude - 001 Universitätsstraße 3b (UNI 3) - (Unterrichtsraum) Matthes findet statt     25
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Matthes, Claudia , Dr. rer. pol. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Intern. Beziehungen Hauptfach ( POVersion: 2003 )     -  
Master of Arts  Sozialwissenschaften Hauptfach ( POVersion: 2011 )   -  
Master of Arts  Sozialwissenschaften Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Programmstud.-o.Abschl.MA  Sozialwissenschaften Programm ( POVersion: 1999 )   -  
Master of Arts  Sozialwiss. (Euromasters) Hauptfach ( POVersion: Provisorium )   -  
Master of Arts  Sozialwiss. (T-A Masters) Hauptfach ( POVersion: Provisorium )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Sozialwissenschaften
Inhalt
Kommentar

Während mit Verabschiedung des Lissaboner Vertrages die europäische Idee zunächst an Zuspruch gewann, finden sich im politischen Diskurs in und zur EU im Zuge der Finanz- und Flüchtlingskrisen eher negative Töne und neue Spaltungslinien werden sichtbar: Die Finanzkrise trennte die Mitgliedstaaten zwischen Nord und Süd, die Debatten um eine humane Bewältigung der Flüchtlingsströme legen Differenzen zwischen Ost und West offen. Welche Auswirkungen haben solche Diskurse auf den politischen Zusammenhalt, aber vor allem auf das Policy-Making im Mehrebenensystem der EU? Wie sehr können nicht-staatliche Akteure wie Unternehmen, NGOs oder soziale Bewegungen Einfluss ausüben, welche Rolle spielen andere Akteure neben den zentralen europäischen politischen Institutionen, wie insbesondere EU-Agenturen oder die EZB und wieviel Steuerung erfolgt nach wie vor durch nationalstaatliche Akteure auf intergouvernementaler Ebene? Im Seminar werden diese Fragen diskutiert und anhand von einschlägiger Literatur theoriegeleitet in Fallstudien zu verschiedenen Policy-Prozessen untersucht.  

 

Literatur

Blum, Sonja/Schubert, Klaus (Hrsg.): Politikfeldanalyse, 2. Auflage, Wiesbaden; Liebert, Ulrike/Wolff, Janna (Hrsg.), 2015: Interdisziplinäre Europastudien. Eine Einführung, Wiesbaden

Bemerkung

Das Seminar ist verpflichtend für Studierende des Euromasters/Transatlantic Masters Program und offen für weitere Studierende. 

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2016. Aktuelles Semester: WiSe 2019/20.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin