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Politische Parteien: Von den Massenparteien zu den professionalisierten Wählerparteien - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar/Proseminar Veranstaltungsnummer 53030
Semester SoSe 2016 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Mo. 10:00 bis 12:00 wöch 004 (Seminarraum)
Stockwerk: EG


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Uni3b Institutsgebäude - Universitätsstraße 3b (UNI 3)

Außenbereich nutzbar Innenbereich eingeschränkt nutzbar Parkplatz vorhanden Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
  findet statt     45
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich

Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Beifach ( POVersion: 2011 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Monobachelor ( POVersion: 2011 )   3/5  -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Zweitfach ( POVersion: 2011 )   3/5  -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Monobachelor ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Science  Sozialwissenschaften Beifach ( POVersion: 2011 )   -  
Bachelor of Science  Sozialwissenschaften Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Programmstudium-o.Abschl.  Sozialwissenschaften Programm ( POVersion: 1999 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Sozialwissenschaften
Inhalt
Kommentar

Politische Parteien sind ein Phänomen der Politik, das sie wie ein Schatten begleitet. Doch unterlagen und unterliegen Parteien einem dauerhaften Wandel, der eine differenzierte Typenbildung zulässt. Sie haben sich – da ist sich die Politikwissenschaft einig – von den Massen- zu den Volksparteien gewandelt und dabei einen dramatischen Strukturwandel vollzogen. Uneinig ist sich die Disziplin dagegen mit welchem Typus wir es heute zu tun haben: Sind es professionalisierte Wählerparteien, Kartellparteien, professionalisierte Kommunikationsparteien, anarchisch-fragmentierte Organisationen etc.? Die Veranstaltung soll unter anderem klären, mit welchen Typus von Parteien wir es heute zu tun haben und ob man überhaupt noch von einem einheitlichen Typus ausgehen kann.

Zur Einstimmung empfohlen: Wiesendahl, Elmar (2010): Der Organisationswandel politischer Parteien. Organisations- und wandlungstheoretische Grundlagen, in: Jun, Uwe/Höhne, Benjamin (Hg.): Parteien als fragmentierte Organisationen. Erfolgsbedingungen und Veränderungsprozesse, S. 35-63.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2016. Aktuelles Semester: SoSe 2024.
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