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Im Südosten nichts Neues? Ansätze der internationalen Forschung zum 2.Weltkrieg in Südosteuropa (gemeinsam mit Dr. Xavier Bougarel (CETOBAC-Paris)) - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Masterseminar Veranstaltungsnummer 51426
Semester SoSe 2014 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Do. 14:00 bis 16:00 wöch von 17.04.2014 
Einzeltermine anzeigen
Universitätsgebäude am Hegelplatz - 1.402 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum)   findet statt     20
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Grandits, Hannes, Professor
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  European History Hauptfach ( POVersion: 2012 )     -  
Master of Education (2)  Geschichte 1. Fach ( POVersion: 2007 )     -  
Master of Education (1)  Geschichte 1. Fach ( POVersion: 2007 )     -  
Master of Education (2)  Geschichte 1. Fach ( POVersion: 2010 )     -  
Master of Education (1)  Geschichte 1. Fach ( POVersion: 2010 )     -  
Master of Education (1)  Geschichte 2. Fach ( POVersion: 2007 )     -  
Master of Education (2)  Geschichte 2. Fach ( POVersion: 2007 )     -  
Master of Arts  Geschichte Hauptfach ( POVersion: 2005 )     -  
Master of Arts  Geschichte Hauptfach ( POVersion: 2007 )     -  
Master of Arts  Geschichte Hauptfach ( POVersion: 2011 )     -  
Master of Arts  Geschichtswissenschaften Hauptfach ( POVersion: 2011 )     -  
Master of Arts  Mod. Europ. Geschichte Hauptfach ( POVersion: 2012 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Geschichtswissenschaften
Inhalt
Kommentar

Die internationale Forschung zum 2. Weltkrieg hat in den Jahren nach dem Ende des Kalten Kriegs zu den osteuropäischen Kriegsschauplätzen (Russland, Belarus, Ukraine u.a.) viele neue Erkenntnisse erbracht. Auf den ersten Blick kann dies für Südosteuropa nur eingeschränkt behauptet werden. In den Nachfolgestaaten des ehem. Jugoslawien, in Albanien oder in Griechenland überschatten nach wie vor ideologische und oft sehr emotionale öffentliche Debatten die wissenschaftliche Arbeit. Als Thema für die internationale Forschung schien der 2. WK zuletzt eher von nachrangiger Bedeutung geworden zu sein. Ist diese Einschätzung richtig? Gibt es im Südosten wirklich nichts Neues?

In diesem Seminar soll es um den aktuellsten Forschungsstand (auch um öffentliche Debatten) über den 2. WK im südosteuropäischen Raum gehen. Der Fokus wird auf dem Gebiet des ehem. Jugoslawien, auf Albanien und Griechenland liegen, in denen der Krieg durch sehr ähnliche Entwicklungen geprägt war (dt. und ital. Okkupation, starke Partisanenbewegungen, innere Bürgerkriege etc.). Die betrachtete Periode umfasst die Jahre 1941-49 und integriert somit auch den griechischen Bürgerkrieg sowie die massive Gewalt der ersten Jahre nach dem offiziellen Kriegsende in Jugoslawien und Albanien.

 

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2014. Aktuelles Semester: WiSe 2019/20.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin