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Erzählte Diaspora: Artivism – Oral History – biographisches Erzählen Narrating diaspora: Artivism – Oral History – biographical narration - Detailseite

Grunddaten
Veranstaltungsart Projektseminar Veranstaltungsnummer 53649
Semester SoSe 2026 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch-englisch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich Zentrale Abmeldefrist    01.02.2026 - 30.09.2026    aktuell
Zentrale Nachfrist    13.04.2026 - 16.04.2026   
Zentrale Frist    01.02.2026 - 08.04.2026   
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Di. 14:00 bis 16:00 wöch 21.04.2026 bis 14.07.2026  507 (Seminarraum)
Stockwerk: 5. OG


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Edison-Höfe - Invalidenstraße 118 (I 118)

Außenbereich eingeschränkt nutzbar Innenbereich eingeschränkt nutzbar Parkplatz vorhanden Leitsystem im Außenbereich Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
  findet statt     15
Gruppe 1:


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Naeem, Fiona Katherine , Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Regionalst. Asien/Afrika Monobachelor ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   6+4  1 -  
Bachelor of Arts  Regionalst. Asien/Afrika Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   6+4  1 -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften
Inhalt
Kurzkommentar

Erwünscht wird ein Interesse für das Thema bedrohter Sprachen.

Kommentar

Wie migrieren Klänge? Wie verändern sich Klänge im Kontext der Diaspora? Wie können translokale Orte musisch-sprachlich verstanden? Welche Rolle spielt Klang in der Etablierung von Communities?

Ziel des Forschungsseminars ist eine Sensibilisierung für Story-Telling als ein methodologischer Ansatz, um sich diasporischen Erfahrungs- und Lebenswelten anzunähern. Ausgehend von Musik, Sprache und Oral History wird in eine existentialistisch - ästhetische Diasporaforschung eingeführt, die fernab von politisch-normierten Diaspora-Narrativen auf forschungsethisch-sensible, dekoloniale und dialogisch-arbeitende anthropologische Ansätze setzt. Dabei rücken Aspekte wie narrative Agency, persönliche Erinnerungsarchive, Zugehörigkeit und Resilienz in den Mittelpunkt. Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf einer Zusammenarbeit mit Vertreter:innen verschiedener Diasporagemeinschaften in Berlin. Im Rahmen studentischer Projekte werden komplementäre transregionale Fallbeispiele aus den Bereichen Popkultur, Poesie, Film und Sonic Ethnographie sowie Language Documentation erarbeitet.

Bemerkung

transregional (mit schwerpunkt zentralasien)

Prüfung

ja: Multimediale Projektpräsentation

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin