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Literaturtheorie im frühsowjetischen Kontext (russisch, ukrainisch, jiddisch) - Detailseite

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 5260131
Semester WiSe 2025/26 SWS 2
Rhythmus jedes 2. Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch-englisch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich Zentrale Abmeldefrist    01.07.2025 - 31.03.2026    aktuell
Zentrale Frist    01.07.2025 - 08.10.2025   
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Mo. 16:00 bis 18:00 wöch 03.11.2025 bis 09.02.2026  557 (Seminarraum)
Stockwerk: 5. OG


Boeckh-Haus - Dorotheenstraße 65 (DOR 65)

  findet statt     70
Gruppe 1:


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Frank, Susanne , Prof. Dr. phil.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Europäische Literaturen Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Master of Arts  Kult.Lit.Mit.-u.Osteuopas Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2015 )   -  
Master of Arts  Transregionale Studien Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2024 )   -  
Master of Education (ISG)  Russisch 1. Fach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2018 )   -  
Master of Education (ISG)  Russisch 2. Fach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2018 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Slawistik und Hungarologie
Inhalt
Kommentar

Im Seminar werden Grundlagentexte der Literaturtheorie der 1910-30er Jahre gelesen, Haupttendenzen (Formalismus, soziologische (vulgär)marxistische Literaturtheorie, Rezeptionsästhetik, Modelle der Literaturgeschichte) herausgearbeitet und regionale Entwicklungen in Russland und in der Ukraine miteinander verglichen. Dabei geht es auch darum herauszufinden, welche Rolle die Herausbildung regionaler Schwerpunkte in der allgemeinen Entwicklung spielten, warum manche Artikel und Bücher auf Ukrainisch oder Jiddisch publiziert wurden, welche Leserkreise mit literaturtheoretischen und -kritischen Publikationen addressiert wurde und welche politischen Werte und Ziele mit Literaturtheorie verbunden waren. Sofern wir uns mit Konzepten der Literaturgeschichte beschäftigen, wird es auch darum gehen, nach den nation-building-Strategien der Literaturtheorie zu fragen und danach, wie nationale Literaturgeschichte mit Konzepten von "Weltliteratur" verbunden wurden. Spezielle sprachliche Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt, da wir uns mit übersetzten Texten beschäftigen werden. Aber Kenntnisse des Russischen, Ukrainischen und Jiddischen sind höchstwillkommen!

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2025/26. Aktuelles Semester: SoSe 2026.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin