Sprichwörter sind traditionell ein interessanter Bestandteil unserer Kommunikation, möglicherweise eher noch älterer Generationen („Wer andern eine Grube gräbt, ...“; „Wer den Pfennig nicht ehrt, ...“). Was ist eigentlich der Informationsgehalt solcher Sätze, und wer gebraucht sie mit welcher Funktion? Wir wollen in dieser Übung versuchen, das Phänomen in der griechischen Literatur zu suchen und anhand einzelner Fälle zu beleuchten. Dabei werden vermutlich Gattungen wie Fabeln, die Gnōmē, aber auch Sprichwortsammlungen eine Rolle spielen. Texte werden gestellt.
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