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Venezianische Malerei in der Gemäldegalerie (15-16 Jh.) - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Übung vor Originalen Veranstaltungsnummer 533651
Semester WiSe 2020/21 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link https://moodle.hu-berlin.de/course/view.php?id=98373
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich Institut für Kunst- und Bildgeschichte    12.10.2020 - 28.10.2020   
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Do. 16:00 bis 18:00 wöch 05.11.2020 bis 25.02.2021      findet statt    
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Chatzidakis*, Michail , Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Inhalt
Kommentar

Als bedeutendes Zentrum der Kunstszene des 15-16 Jhs. rangiert Venedig („die Serenissima“) ebenbürtig neben Rom und Florenz. Das 15 Jh. ist eng mit der Kunsttätigkeit der Malerfamilie Bellini, das 16 Jh. mit der Kunstproduktion Tizians verbunden, dessen Ruhm noch zu Lebzeiten über die Grenzen der norditalienischen Stadt hinausreichen sollte. Die Berliner Gemäldegalerie verfügt über einige herausragende Werke der venezianischen Schule aus diesen Jahrhunderten. Anhand von Bildern von Bellini, Tizian, Paris Bordone, Lorenzo Lotto, Giorgione, Sebastiano del Piombo soll in situ die Bildanalyse geübt werden und eine erste Annäherung mit Meisterwerken der venezianischen Malerei zustandekommen. Dabei werden kunsttheoretische Aspekte zu berücksichtigen sein, verfügte die venezianische Kunsttheorie seit 1557 mit Ludovico Dolces, Dialogo della Pittura, intitolato L‘ Aretino einen programmatischen Text, welcher den venezianischen Standpunkt auf dem Bereich der frühneuzeitlichen Kunsttheorie gegenüber den Kunstraktaten in den anderen wichtigen italienischen Hauptzentren, Rom und Florenz, zu vertreten vermochte.

Literatur

Gemäldegalerie Berlin: 200 Meisterwerke der europäischen Malerei, Berlin 2010; Norbert Huse/ Wolfgang Wolters, Venedig. Die Kunst der Renaissance, Architektur, Skulptur, Malerei, München 1986; Mark Roskill, Dolce’s Aretino and Venetian Art Theory of the Cinquecento, Toronto 2000; Gudrun Rhein, Der Dialog über die Malerei. Lodovico Dolces Traktat und die Kunsttheorie des 16. Jahrhunderts. Mit einer kommentierten Neuübersetzung, Köln, Weimar u. Wien, Böhlau Verlag, 2008

Bemerkung

Format: synchron

Besuche der Gemäldegalerie, falls epedemiebedingt möglich

Prüfung

Hausarbeit

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2020/21 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin